Dienstag, 31. Juli 2012

Heinz Möckli auf dem Rhein - Schaffhausen Büsingen

Wasserratte Heinz Möckli (aka Jesus - doch Vorsicht, diesen Spitznamen mag er nicht, da er nun mal nicht Jesus sei) ist derzeit wieder mit seinem Kanu auf dem Rhein bei Schaffhausen und Büsingen unterwegs. Durch Kombination einer alten Decke mit einem Paddel kann er sein Kanu sogar in ein flottes Segelboot verwandeln, wie man auf folgendem Bild sieht.


Schaffhausen.net wünscht Heinz Möckli frohe Fahrt! Vielen Dank an Niwes von Ow für das Foto.

Montag, 30. Juli 2012

Rheinfall Feuerwerk 2012 - Dienstag 31. Juli 2012

Das neue Datum des Rheinfall Feuerwerks (31. Juli 2012) scheint nach wie vor noch nicht in allen Köpfen präsent zu sein. Nach einigem Hin- und Her in den vergangenen Jahren findet das Rheinfall Feuerwerk nun jeweils am 31. Juli, also einen Tag vor dem 1. August (das war der alte Termin), statt. Zum alten Datum wolle man nicht zurückkehren, um nicht mit anderen 1. August Veranstaltungen zu konkurrenzieren (so die offiziell gegebene Begründung).


Jeweils am 31. Juli steigt ab jetzt jährlich das grosse Feuerwerk am Rheinfall Schaffhausen und taucht die einmalige Kulisse in verschiedene Farben und zauberhafte Momente. Nach dem Eindunkeln, heisst es "Fire on the rocks". Der Rheinfall bei Schaffhausen bietet ein grossartiges Spektakel, denn dieser wird prachtvoll beleuchtet. Feuerwerk-Bouquets und Lichteffekte verzaubern den grössten Wasserfall Europas in ein einmaliges und unvergessliches Spektakel. Alle Rheinfallbesucher dürfen das Feuerwerk kostenlos mitbewundern. Das Feuerwerk am Rheinfall in Neuhausen beginnt am 31. Juli 2012 um 21:45 Uhr.

Stadtratswahl Schaffhausen 2012 - Daniel Preisig

Die Stadtratswahl in Schaffhausen ist nun bereits in der heissen Phase. Die Wahl der neuen Regierung der Stadt Schaffhausen findet am 26. August 2012 statt. Genau einen Monat vor der Abstimmung dürfen die Kandidaten ihre 20 Schilder an vorher definierten Orten in der Stadt Schaffhausen aufstellen, wovon auch bereits reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Doch besonders einen Kandidaten, Daniel Preisig, sah man bereits vorher schon von allen möglichen Plakatwänden herunterlächeln. Doch wie geht das? Die Antwort ist recht einfach: mit dem nötigen Kleingeld! Bereits vor dem offiziellen Termin kann man natürlich die regulären APG Plakatwände mieten und seine Plakate dort aufhängen lassen, wovon Daniel Preisig tüchtig Gebrauch gemacht hat. Aber auch sonst scheint er in puncto Werbung den anderen Kandidaten weit voraus zu sein. So war Daniel Preisig der erste, von dem ich ein doch recht umfangreiches Heftlein im Briefkasten fand.


Das Heftlein ist gar nicht schlecht gemacht. Vor dem Aufmachen sieht man Daniel Preisig bereits vor dem Schaffhauser Munot posieren. Auf der ersten Seite erblickt man Daniel Preisig dann am Flughafen Zürich. Dort arbeitet er zwar nicht, jedoch vermittelt es Internationalität und erinnert uns daran: Daniel Preisig reist viel und gerne und hat schon die halbe Welt gesehen - der Blick über den Tellerrand sollte ihm im kleinen Schaffhausen also dereinst problemlos möglich sein. Auf der nächsten Seite gibt Daniel Preisig sich dann volksnah und erinnert an sein "Eleven-Fifty 1150" Engagement, wo er als Vereinspräsident zahlreiche Partys organisierte.


Auf den nächsten Seiten bringt Daniel Preisig uns noch nahe, wie Schaffhausen für ihn in zehn Jahren, also 2022, aussehen wird. Dann kann man nach seiner Meinung nämlich in weniger als 30 Minuten nach Zürich fahren (könnte realistisch sein, derzeit geht es 39 Minuten und ab dem Halbstundentakt ende Jahr soll es dann 35 Minuten gehen), die Steuern wurden spürbar gesenkt (glaube ich erst wenn ich es sehe) und auf einer Plattform im Rhein gibt es eine gemütliche Sommerbeiz (ja, da sage ich nicht nein).


Bleibt abzuwarten, wann die anderen Kandidaten nachlegen. Der Erste zu sein ist natürlich recht geschickt, da sich die anderen Kandidaten dann schon ziemlich etwas anderes einfallen lassen müssen, um nicht als fader Abklatsch abgetan zu werden. Auf eine Nachfrage bei Kandidat Simon Stocker erfuhr ich, dass es auch von ihm Mitte der Woche Post gebe würde - ich bin also gespannt. Bis jetzt hat aber wohl Daniel Preisig werbemässig den besten Job gemacht. Solch eine Omnipräsenz kommt aber natürlich nicht bei jedem gut an - so wurde sein beleuchtetes Werbeplakat nahe des Bachschulhauses vor Kurzem etwas verunstaltet.

Das Foto wurde Schaffhausen.net per Email zugeschickt. Die Schmierereien wurden in der Zwischenzeit im Übrigen entfernt.

Es bleibt also spannend beim Stadtrats-Wahlkampf 2012 in der Stadt Schaffhausen. Wir sind gespannt, was sich die übrigen Kandidaten noch so einfallen lassen. Oder kommt etwa Daniel Preisig ihnen zuvor und doppelt nochmals nach? Wir werden sehen!

Freitag, 27. Juli 2012

Bitte wenden - Navi Anweisung - Unfall in Schaffhausen

Man sollte nicht alles tun, was das Navigationssystem einem rät. In Schaffhausen führte die sofortige Befolgung einer "Bitte wenden" Anweisung des Navis zu einem Unfall.


Am Dienstagmittag (24.07.2012) hat sich in der Stadt Schafhausen eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet. Personen wurden dabei keine verletzt. Um ca. 12.15 Uhr am Dienstagmittag fuhr ein 62-jähriger Deutscher mit seinem Auto auf der rechten Spur der Mühlenstrasse in Richtung Stadtzentrum Schaffhausen. Da das Navigationsgerät des Autos – gemäss eigenen Angaben des Mannes - das Ziel "Rheinfall" programmiert hatte, forderte das Gerät den Autofahrer zum Wenden auf. Dieser Bitte kam er Höhe "Kreuz" nach und wendete sein Auto über zwei Fahrspuren sowie die dortige Sicherheitslinie. In der Folge kollidierte er mit einem parallel fahrenden Auto, das von einem 62-jähriger Schweizer korrekt auf der linken Fahrspur gelenkt wurde. Personen wurden bei dieser Kollision keine verletzt. An den beiden Unfallautos entstand massiver Sachschaden (Text: SHPol, Bild: Symbolfoto).

Restaurant Wilson in Schaffhausen ist Geschichte

Wie Radio Munot meldet, gibt es das Restaurant Wilson in der Schaffhauser Webergasse nicht mehr. Dies habe der ehemalige Geschäftsführer Jerome Lang, welcher auch das Domino in Schaffhausen betreibt, gegenüber Radio Munot bestätigt. Ab Ende August 2012 eröffne in den Räumlichkeiten des ehemaligen Restaurants Wilson dann ein neues Restaurant namens "Sunshine City", welches vom Geschäftsführer des mexikanischen Restaurants "El Sombrero" im amerikansichen Stil betrieben werden wird.

Die Winterthurer Ableger des Dominos und des Wilson Steakhouses wurden Anfang Jahr bei einem Grossbrand zerstört. Das Restaurant Wilson in Wil im Kanton St. Gallen war vor Kurzem im Rahmen der Sendung "Bumann der Restauranttester" zu sehen:







Dienstag, 24. Juli 2012

Neckless gewinnt und spielt am Festival Schaffhausen

Die Band "Neckless" hat den Bandkontest am Klingen Openair in Stein am Rhein gewonnen und wird somit am Samstag, 11. August 2012, an "Das Festival" auf dem Schaffhauser Herrenacker auftreten.


Es war ein grossartiger Eröffnungsabend am 21. Klingen Openair Stein am Rhein: Der erstmals durchgeführte Bandcontest "Klingen für das Festival" war ein voller Erfolg. Die Finalisten "Blue Pearl", "Nonchalant Intermezzo", "drops", "Neckless" und "Harry Leggs" gaben Vollgas, haben fünf super Konzerte gespielt und hätten alle den Hauptgewinn verdient. Das Publikum hat entschieden und Neckless zur Siegerband gekürt. Das Team von "Das Festival" gratuliert herzlich und heisst Neckless auf der grossen Bühne willkommen - und zwar am Samstag, 11. August im Vorprogramm von Bligg feat. Youngblood Brass Band, Pablopolar und Knackeboul mitten in der Altstadt von Schaffhausen. Eine passende Ergänzung für die bereits angekündigten Acts, da Neckless mit ihrem elektronisch angehauchten Indie-Rock dem Publikum mächtig einheizen wird (Bild und Text zur Verfügung gestellt von Thomas Kaspar Hauser / "Das Festival").

Freitag, 13. Juli 2012

Werner Bächtold kommt noch mal

Neben den Stadtratswahlen finden im Kanton Schaffhausen am 26. August 2012 auch die Regierungsratswahlen für die Kantonsregierung statt. Als Herausforderer, welcher derzeit noch nicht bereits einen Sitz im Regierungsrat inne hat, tritt auch Werner Bächtold (SP) an. Er kandidierte schon einmal für den Regierungsrat im Jahre 2009 als Ersatz für den scheidenden Heinz Albicker und verlor damals gegen Christian Amsler in allen Gemeinden des Kantons Schaffhausen. Werner Bächtold erhielt damals 8'811 Stimmen, der derzeitige Regierungsrat Christian Amsler 12'005 Stimmen.



In lebhafter Erinnerung geblieben ist Werner Bächtolds damalige Werbekampagne mit markanten Sprüchen und einprägsamen Bildern, die wir hier Revue passieren lassen möchten.

Achtung! Bächtold fährt Velo!


Achtung! Bächtold will einen Tapetenwechsel!



Achtung! Bächtold hat einen klaren Kopf!

Mit Regierungsrätin Ulla Hafner-Wipf hat die Schaffhauser SP bereits einen Sitz im aktuellen Regierungrat inne. Ursula Hafner-Wipf kandidiert nach acht Jahren Amtszeit diesen Sommer ein weiteres Mal und mit Werner Bächtold soll ein zweiter Sitz für die SP in der Schaffhauser Kantonsregierung ergattert werden. Im folgenden Beitrag des Schaffhauser Fernsehens werden die beiden Kandidaten der SP näher vorgestellt.

Mittwoch, 11. Juli 2012

UFO Experte: Kornkreise in Büsingen sind ein Fake

Für den UFO- und Kornkreisexperten Hugo Ruoss sind die Kornkreise in Büsingen, der Deutschen Exklave bei Schaffhausen, ein Fake. Die Kornkreise sehen nach seiner Ansicht so aus, als wenn sie von Menschenhand gemacht worden seien. Die Weizenähren seien am Boden abgeknickt und nicht am untersten Knötchen, wie es bei echten Kornkreisen von Ausserirdischen der Fall wäre. Bei echten Kornkreisen würden nämlichen die Ähren bei 40 bis 50 Grad Celsius mit einer hohen Energie, welche von oben käme, innert kürzester Zeit abgebogen. Dies sei im vorliegenden Fall aber nicht gegeben. Er selbst habe schon Ausserirdische beobachten können - es seien 1994 sogar schon sechs UFOs über ihm geschwebt, welche ihm Zeichen gegeben hätten.

Der Eigentümer des Weizenfeldes, der Büsinger Landwirt Erwin Schweizer, hält von der ganzen Sache nicht viel. Für ihn waren ebenfalls keine Ausserirdischen im Spiel, sondern der Kornkreis sei von Menschen mutwillig angefertigt worden. Ausserdem sei ihm bei dieser Aktion ein grosser Schaden entstanden. Schaulustige wolle er ebenfalls nicht auf seinem Weizenacker, denn diese würden nur noch mehr Schaden anrichten. Er würde allfällige Besucher auf seinem Feld wieder hinauskomplimentieren. Viele weitere Infos hier im Beitrag von TeleTop.