Donnerstag, 7. November 2013

Muse Konzert in 4K heute im Kinepolis Schaffhausen

Heute, 7. November 2013, um 20:00 Uhr zeigt das Kinepolis in Schaffhausen eine Aufzeichnung des Muse Live-Konzerts vom 6. Juli 2013 im Olympiastadion in Rom. Das Konzert wurde in 4K Ultra HD Auflösung aufgezeichnet und ist somit die erste Konzertaufnahme in 4K Ultra High Definition.


Einen Trailer zum Event kann man sich hier anschauen. Es ist der Trailer, welcher ab und an auch im Kinepolis Schaffhausen zur Ankündigung des Events gelaufen ist. Auf der grossen Kinoleinwand sieht der Trailer ziemlich imposant aus und lässt auf ein interessantes Konzerterlebnis hoffen.



Aufgenommen am 6. Juli 2013 vor über 60'000 begeisterten Fans zeigt dieser Konzertfilm die imposante Bühnenkulisse und die spektakuläre Live-Show von Muse. Die drei Schulfreunde aus Devon nehmen das Publikum mit auf eine faszinierende Reise mit Pyrotechnik, riesigen digitalen Bildschirmen und einer Truppe von Schauspielern, die ihre epische Playlist von 20 Songs begleiten, gemischt mit unglaublichem Surroundklang. Zu hören sind Hits von ihrem jüngsten Studioalbum The 2nd Law, aber auch Klassiker wie Uprising, Supermassive Black Hole, Time Is Running Out, Starlight und Plug-In Baby.

Das Kinepolis weist noch darauf hin, dass die Vorführung "englisch gesprochen" ist - na das wollen wir auch hoffen, nicht dass da noch ein deutscher Synchronsänger aufgefahren wurde! ;-)

Sonntag, 3. November 2013

Rückblick Max Romeo live 2013 Kammgarn Schaffhausen

Gestern, Samstag 2. November 2013, war es endlich so weit und der jamaikanische Sänger Max Romeo kehrte nach 7 langen Jahren zurück in die Kammgarn nach Schaffhausen. Mittlerweile 69jährig merkt man dem Reggae-Urgestein sein Alter gar nicht an und so gab Max Romeo wie vor 7 Jahren ein Konzert der Extraklasse.


Natürlich hatte er auch wieder eine grosse jamaikanische Band dabei - diesmal "The Charmax Band" - doch nicht nur das, auch seine beiden Söhne begleiteten ihn nach Schaffhausen - und diese sassen nicht nur brav im Backstage und lauschten dem Papa, nein, sie traten auch noch selbst in Erscheinung und sangen. Die beiden dürften ungefähr um die 12 Jahre alt sein. Max Romeo liess sie auch nicht irgendwelche Lieder singen, sondern stimmte mit ihnen zusammen seinen grössten Hit, "Chase The Devil" an, welchen er gemeinsam mit ihnen im Trio sehr gelungen performte, was man sich hier anschauen kann.



Natürlich sang Max Romeo auch viele Lieder ohne kindliche Unterstützung, so auch den SKA-Hit: "Jamaican Ska", welchen er immer wieder gerne singt und dazu auch noch tanzt sowie beim Textstück "fly away" akrobatische Flugbewegungen einstreut. Auch dieses sehenswerte Spektakel gibt es hier auf Video:



Das Tanzen hat Max Romeo ganz allgemein noch nicht verlernt. Immer wieder baute er extensive Tanzeinlagen ein, eine davon kann man in folgendem Video sehen:



Die Bläser der "The Charmax Band", welche Max Romeo begleitete.


Und hier noch das erste Lied, welches Max Romeo zusammen mit seinen Söhnen performte:



Max Romeo war fit wie ein Turnschuh und so hoffen wir, ihn demnächst bald wieder auf der Bühne erleben zu dürfen.


Die Kammgarn Schaffhausen war bumsvoll und so gab es nach dem Konzert auch noch eine fette Afterparty mit Real Rock Sound und dem Boom Di Ting Soundsystem. In diesem Sinne: Big Up an diesem Hammerevent in der Kammgarn.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Max Romeo nach 7 Jahren zurück in der Kammgarn

Diesen Samstag, 2. November 2013, wird Max Romeo nach sieben Jahren endlich wieder in der Kammgarn in Schaffhausen auftreten. Sein erster Auftritt in der Kammgarn war am Freitag, 28. April 2006. Hier noch der damalige Flyer.


Nun ist der fast siebzig jährige Jamaikaner Max Romeo (geboren am 22. November 1944 auf Jamaica) zurück in der Kammgarn und tritt zusammen mit der jamaikanischen "The Charmax Band" auf. Die Afterparty werden die beiden Lokalmatadoren Real Rock Sound und Boom Di Ting bestreiten. Das etwas fortgeschrittene Alter merkt man Max Romeo übrigens keineswegs an, er ist immer noch sehr energiegeladen und fit. Höchstens an den Haaren kann man sehen, dass sie ein bisschen grauer geworden sind (aber nur am Haaransatz, die über lange Jahre gewachsenen Rastas sind weiter unten am Ende dunkel wie eh und jeh). Hier ist der neue Flyer zum aktuellen Event (das Flyerdesign von Philipp Albrecht ist unverkennbar):


Max Romeos erster Auftritt in der Kammgarn war legendär, damals spielte er vor vollem Haus ein Konzert, an das sich wohl jeder, der damals dabei war, auch heute noch gerne zurück erinnert.


Selbstverständlich liess er damals auch nicht seinen grossen Hit "Chase the Devil" aus, von dem wohl jeder die bekannten Zeilen mitsingen kann: "Lucifer, son of the mourning! I'm gonna chase you out of Earth!" - und ja, es heisst übrigens nicht "Luzifer, Sohn des Morgens" (was im Übrigen auch wenig Sinn machen würde, denn wieso soll Luzifer ein Sohn des Morgens sein... steht aber praktisch überall so, naja egal), sondern MOURNING was soviel wie Trauer heisst... "I'm gonna put on a iron shirt, and chase the devil out of earth"... "I'm gonna send him to outa space, to find another race"... Hier das Video von "Chase the Devil" aus der Kammgarn im Jahr 2006:



Als weitere Stimmungskanone erwies sich Mäxli auch beim Song Jamaican SKA. Die Girls von seiner Band tanzten dazu einen lustigen Tanz, den Max Romeo dann auch teilweise selbst mittanzte. Für die Textzeile "Fly away" hatte er auch noch eine eigene Choreographie einstudiert, bei der er ein Wegfliegen antönte.



Doch damit nicht genug, mit "War ina Babylon" und "One step forward" hatte er weitere Hits in petto





Ihr seht, es kann also eigentlich nicht viel schief gehen am kommenden Samstag. Max Romeo ist ein Meister seines Fachs mit einer unendlich grossen Bühnenerfahrung. Seine Stimmte gefällt mir heute eigentlich auch besser als in seinen jungen Jahren, wo diese wesentlich heller tönte. Mäx wird den Teufel am Samstag ordentlich jagen, also seid dabei in der Kammgarn und lasst euch das jamaikanische Urgestein nicht entgehen - wer weiss wie oft sich die Möglichkeit noch ergeben wird, diese lebende Legende live zu erleben!

Montag, 28. Oktober 2013

Ein Zürcher in Schaffhausen - Tagesanzeiger Blog

Auf Tagesanzeiger.ch gibt es auch Blogs, darunter den "Stadtblog" und dort heisst der neuste Eintrag: "Ein Zücher in Schaffhausen" - und mit "ein Zürcher" ist der Verfasser des Blogeintrages, ein gewisser "Réda El Arbi" gemeint.

Das Restaurant Falken in Schaffhausen - die erste Station von Réda El Arbi

Besucht hatte Réda El Arbi Schaffhausen am letzten Samstag und er war alleine mit dem Zug von Zürich her angereist. Zunächst wunderte er sich, dass Schaffhausen am früheren Samstagabend so leer war. Dann entdeckte er das Restaurant Falken. Was ihm da als Raucher natürlich sehr schmeckte war das unglaublich grosse Fumoir im Erdgeschoss - es dürfte wohl die grösste Raucherfläche in der Schweiz sein. Dieses Erlebnis beschrieb er sehr ausschweifend, worauf es bereits zahlreiche Kommentare im Stadtblog gab, der Falken würde doch bestimmt die Gesetze nicht einhalten. So ist etwa zu lesen:

"Danke für den Hinweis zum Falken. Ich werde jemanden hinschicken, der überprüft, ob der Falken das Gesetze einhält (...)"

Doch, das tut er! Es gibt Unterschiede in den kantonalen Regelungen des Rauchverbotes und die des Kantons Schaffhausen sind eingehalten. Sonst hätte ja wohl auch schon längst jemand etwas unternommen, schliesslich ist die Situation nicht gerade neu und das Restaurant Falken ist auch nicht unbedingt irgendwo in einem Aussenquartier versteckt ;-).

Réda El Arbi gönnte sich im Falken ein Cordon Bleu für 26.-- Franken und stellte fest, dass die Preise in den Restaurants in Schaffhausen sehr ähnlich sind wie die in Zürich. Den Service im Restaurant Falken bezeichnete er als hervorragend und freundlich, ohne aufdringlich zu sein. Diese Feststellung brachte eine weitere Flut an Kommentaren im Blog von Leuten, die anscheinend schon einmal anderes erlebt haben. Hier zwei Beispiele:

"Die Wahrscheinlichkeit, dort so behandelt zu werden wie der Autor, ist klein, sehr klein. Unfreundlich und vergesslich sind nur die kleinste Auswahl unschöner Adjektive, die diese “Beiz” treffend beschreiben."

"Kann ich mich nur anschliessen! Ich will ja kein Falken-Bashing betreiben, aber es erstaunt doch sehr, dass das Servicepersonal auch freundlich und unaufdringlich sein könnte. Die Erfahrung eines mehrmaligen Besuches führt zum Gedanken, dass Réda El Arbi entweder zufällig den vernichtend seltenen Zeitpunkt erwischt hat, in welchem das Personal gut drauf war, oder dass das Personal tatsächlich gemerkt hat, dass ein Journi anwesend ist. Dass gewisse Geldbeträge von Seiten des (hier nicht genannten) Chefs des Falkens geflossen sind wollen wir mal nicht annehmen. ^^ (Keine Angst, ist nicht ernst gemeint. ;)"

Naja, wie so oft gibt es hier offenbar sehr verschiedene Auffassungen zu ein und demselben Restaurant... So oder so, dem Zürcher Blogschreiber hat der Falken jedenfalls sehr gut gefallen.

Zweite Station für den Besucher: Die Kammgarn in Schaffhausen

Danach war Réda El Arbi in der Kammgarn beim Steff la Cheffe Konzert. Auf dem Weg dort hin kam er noch an einer Bar vorbei, die "Bar" hiess. Hä?!? Äm welche meint er jetzt hier, schliesslich ist doch "Die Bar" geschlossen worden? Anscheinend gibt es noch ne andere. Naja, egal, weiter im Text. Das Publikum bei Steff la Cheffe bezeichnet er als "schüüch".

Nach dem Konzert ist er draussen vor der Kammgarm offenbar auf René Albrecht getroffen, den Präsidenten des TapTab Musikclubs. Diese Begegnung beschreibt Réda El Arbi so:

"Dann gesellte sich ein weiterer Schaffhauser zu uns und gab uns den Tipp, nachher nebenan noch ins «taptab», eine weitere Musikbar, reinzuschauen. Da würden noch zwei Bands spielen, eine aus Berlin. Und dann sei da noch eine Plattentaufe irgendwo im Städtchen und sonst gäbs auch noch ein Konzert woanders. Ich war beeindruckt. Im «taptab» fand ich dann heraus, dass der Tippgeber der Schlagzeuger von «Min King» ist."

Tja und eben auch der Präsident vom TapTab, weshalb er wohl auch gerne besagten Tipp gab ;-).

TapTab Schaffhausen - die dritte Station von Réda El Arbi

Die Konzerte im TapTab scheinen im gefallen zu haben und er war euphorisch, insgesamt für drei Konzerte nur 39.-- Franken ausgegeben zu haben. Nach einem Espresso im Bahnhofsbistro inkl. letzter Zigarette ging es um 2:00 Uhr zurück in Richtung Zürich.

Den ganzen unterhaltsamen Blogeintrag inkl. Kommentare kann man sich hier anschauen: http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2013/10/28/ein-zuercher-in-schaffhausen/

Sonntag, 27. Oktober 2013

Rückblick auf Dr. Motte im Chäller Schaffhausen

So, gestern war es soweit, Dr. Motte - ja genau, der richtige Dr. Motte, Mr. Loveparade - ihr Erfinder und Gründer - legte gestern Electro im Chäller auf. Ja, okay, zu Dr. Mottes berühmtesten Tagen hätte er wohl niemals im Chäller in der kleinen Munotstadt aufgelegt, aber es ist auch heute noch eine Sensation ihn im beschaulichen Schaffhausen zu haben.

Dr. Motte - der Erfinder der Lovepard - als DJ im Chäller in Schaffhausen
Dr. Motte war vor seinem Auftritt in der Schweiz schon äusserst euphorisch und versprühte seine Euphorie auch mehrfach auf seinem viel beachteten Twitter Account. Zu lesen waren dort Tweets wie "Grüezi Schweiz", "Ich fliege jetzt nach Zürich! Bis später in Schaffhausen" und last but not least "Ich freue mich. Gleich geht das Flugzeug in die Luft. Bitte nicht falsch verstehen. Bis Später... Dr. Motte".


Dr. Motte wusste wohl, dass das Militär in der Schweiz nach wie vor einen hohen Stellenwert besitzt und so kleidete er sich für seinen Besuch in der Schweiz auch äusserst militärisch! ;-)


Und natürlich, wie es sich für einen richtigen Star-DJ gehört, hatte Dr. Mi-Ma-Motte auch seine eigenen Autogrammkarten dabei, welche er dann vor Ort mit einer persönlichen Widmung versah. Bei mir schrieb er zunächst "für Bert" - der Schweizer Vorname Beat war ihm nämlich nicht bekannt. Auf die Sachlage hingewiesen, zerriss Dr. Motte kurzerhand die so eben verfasste Autogrammkarte für Bert und schrieb geduldig eine neue Karte.


Obwohl viele jüngere Partygänger den Dr. Motte wohl schon gar nicht mehr kennen, war der Chäller ordentlich voll und Dr. Motte sorgte für eine fette Party in Schaffhausen.

Samstag, 26. Oktober 2013

Loveparade Erfinder Dr. Motte heute im Chäller

Unter dem Motto "Frieden, Freude, Eierkuchen" startete Dr. Motte die erste Love Parade in Berlin, die schnell zur grössten Party der Welt wurde und diverse Nachahmer fand. Auch als DJ überzeugt Dr. Motte und gehört zur Deutschen DJ Geschichte ebenso dazu, wie Westbam und Sven Väth. Heute, am Samstag, 26. Oktober 2013, tritt Dr. Motte im Chäller Schaffhausen auf. Türöffnung ist um 22:00 Uhr, ab 18 Jahren darf man rein und der Eintrittspreis beträgt 15 Franken.

Dr. Motte - er ist Mr. Loveparade!
Dr. Motte rief am 1. Juli 1989 unter dem Künstlernamen "Motte" mit Hilfe seiner damaligen Lebensgefährtin, der US-amerikanischen Multimediakünstlerin Danielle de Picciotto, die Love Parade ins Leben, die er als Demonstration für Friede, Freude, Eierkuchen anmeldete, und an der auf dem Berliner Kurfürstendamm zunächst nur 150 Menschen teilgenommen haben.

1991 ändert er seinen Künstlernamen in "Dr. Motte", gründete im Jahr darauf die Plattenfirma Space Teddy und begann nun deutschlandweit als Diskjockey zu arbeiten. 1993 veröffentlichte er das Musikalbum Chill Out, Planet Earth! und 1995 Politics of Life – The Collection of Experiences. 2001 gründete er die CD-Produktionsfirma Praxxiz.

Bekannt wurden seine Ansprachen bei den Abschlusskonzerten der Love Parade unter der Berliner Siegessäule auf dem Grossen Stern. Dr. Motte wollte nicht nur, dass die Teilnehmer tanzten, sondern dass sie zu aktiven Teilnehmern einer „Tanzbewegung“ wurden. Er wollte, dass „Harmonie durch Musik“ entsteht und Freiräume durch nonverbale Kommunikation entstehen, sprach von Liebe und Respekt, von der Vielfalt der Tanzmusik und wünschte am Ende seiner kurzen Ansprachen den Teilnehmern der Loveparade eine schöne Party.

Seit dem Jahr 2006 distanzierte sich Dr. Motte von der Loveparade und begründete dies mit einer kommerziellen Ausrichtung dieser Massenveranstaltung und hielt Redebeiträge auf der Fuckparade, die ursprünglich als Gegendemonstration zur Loveparade entstanden war.

Freitag, 18. Oktober 2013

Heute ist die Wiedereröffnung vom Coop Fronwagplatz

Der Rechtschreibfehler wurde korrigiert - jetzt kann die Sause losgehen! Heute ist es soweit und der Coop Fronwagplatz öffnet endlich wieder seine Türen. Gefeiert wird das ganze mit einem fetten Rabatt von 10% auf das gesamte Sortiment.

Der Coop hat den Rechtschreibfehler rechtzeitig zur Eröffnung beseitigt.
Das mit dem gesamten Sortiment stimmt zwar fast, aber nicht ganz, Einschränkungen siehe hier. Der Coop Fronwagplatz war nun immerhin seit dem 19. August 2013 geschlossen. Damals wurde den Anwohnern per Brief (Schaffhausen.net berichtete hier) versprochen, dass die Wiedereröffnung am 18. Oktober stattfindet - der Coop hat Wort gehalten und somit ist es heute soweit. Schaffhausen.net wünscht gutes Einkaufen!

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Kinepolis Schaffhausen - Neu Tickets online kaufen

Nach dem diverse beliebte Features im Kinepolis gestrichen wurden (Schaffhausen trauert den nicht mehr erhältlichen Chilis für die Nachos heute noch nach, die nobelpreisverdächtige SourCreme Sauce wurde gestrichen, die Nachos selbst waren schon leckerer, die 10er-Karten-Automaten wurden entfernt dank derer man nicht an der Kasse anstehen musste etc. etc.) gibt es nun ein hilfreiches neues Feature - man kann nämlich seine Kino Tickets für das Kinepolis Schaffhausen neu von zu Hause aus online kaufen. Auf der Homepage des Kinos findet man bei den Filmen jetzt einen Knopf "Tickets Kaufen", wo man dann anschliessend rund um die Uhr Kinokarten online kaufen kann.


Damit fällt natürlich das lästige Anstehen an der Kinokasse weg und man hat auf sicher einen Platz im Kinosaal, was einen weiteren Vorteil darstellt. Das mit dem "rund um die Uhr Kinobillets kaufen" ist übrigens so nicht ganz korrekt. Wer von 5:00 Uhr bis 6:00 Uhr in der Nacht sein Kinoticket online kaufen möchte, wird mit dieser Nachricht freundlich, aber bestimmt, abgewiesen.


Diesen Hinweis dürften aber wohl nur Batman, Krankenschwestern, Programmierer, Beat, Zeitungsverteiler und dergleichen überhaupt jemals zu Gesicht bekommen ;). Schaffhausen.net gratuliert dem Kinepolis zu dieser tollen Innovation!