Mittwoch, 28. Januar 2009

Tchibo Schaffhausen City macht dicht

Ach Herr jeh, der Tchibo Laden in Schaffhausen City macht dicht!

Die Schliessung der Tschibo Filiale wird liebevoll als "Umleitung" betitelt. Ab jetzt sollen die Kunden halt in den Herblinger Markt kommen - dort gibt es schon länger eine weitere (und bald wieder einzige) Tchibo Filiale in Schaffhausen.

Zum Kaffee trinken war's bei Tchibo am Fronwagplatz eh nie allzu gemühtlich. Die Aussicht beim Kaffee trinken war auch alles andere als toll - hier sieht man was ich meine:

Ein kleiner Fenstersims mit Barhockern direkt an der störenden Eingangstür und Blick gegen die Wand, wie aufregend! Da hatten andere Fronwagplatz nahe Cafes wie Caffe Spettacolo, Vordergässli und co. wesentlich mehr zu bieten. Und die Tchibo-Woche allein mit ihren Schnäppchen der Woche Angeboten konnte es offensichtlich auch nicht wett machen... Na dann, Tschüss Tchibo!

Dienstag, 27. Januar 2009

Do you Poken in Schaffhausen?


Do you Poken?!?

Check: www.doyoupoken.com !
Poken ist die neue und einfach Art, Freundschaften zu schliessen. Wer bei Poken mitmacht, erhält ein süsses, kleines Poken - ein putziges Stück Hardware, welches es einem einfach macht, Freunde aus der realen Welt auch auf den digitalen Plattformen wie Facebook, Xing, Skype und co. zu finden. Die kleinen Poken gibt es in verschiedenen lustigen Designs.

Vorbei ist die Zeit, wo man mühsam in Facebook und co. suchen musste, bis man endlich seine Freunde gefunden hatte. Oft gibt es den gleichen Namen mehrfach oder man weiss nur den Vornamen und ist beim suchen der betreffenden Person aufgeschmissen. Doch das finden neuer Freunde in den digitalen Community-Plattformen wird nun viel einfacher mit Poken.

Man hält einfach sein Poken an das Poken seines Kollegen. Später steckt man seinen Poken wie einen USB-Speicherstick in die USB-Schnittstelle des Computers und Poken erledigt den Rest. Eine Installation von zusätzlicher Software ist nicht nötig. Poken verbindet die beiden Profile in Facebook, Xing, students.ch, Skype und weiteren Social Networks und schliesst die Freundschaft auch in der digitalen Onlinewelt. Der Poken User wählt selbst, welches von seinen sozialen Netzwerk-Profilen er austauschen möchten, wenn er Leute in der realen Welt trifft. So kann man für immer in Kontakt bleiben. Nerviges Zettel schreiben und Visitenkarten abschreiben ist mehr nötig.

In diesem spannenden Interview vom 18. Juli 2008 von der Techcrunch Zürich mit Stefan von Poken wird die ganze Poken-Sache nochmals genau unter die Lupe genommen. Das System überzeugt!



Poken ist stationiert in Lausanne und zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass nicht nur die USA, sondern auch die Schweiz optimale Bedingungen bietet, ein New Economy Unternehmen auf die Beine zu stellen. In Holland werden bereits mehrere Hundert Poken pro Tag verkauft, aber auch in der Schweiz gibt es Poken ab Januar 2009 zu kaufen, unter anderem bei Manor, metro boutique, BIG und Dolmetsch. Also worauf wartest du noch, schnapp dir dein Poken und neue Freunde!

Montag, 26. Januar 2009

Lachende Nachrichtensprecher

Die Nachrichtensprecher babbeln meist recht mürrisch und monoton ihre Nachrichten herunter... bäh! Dabei geht's doch auch ganz anders, wie diese lachenden Nachrichtensprecher zeigen...

1) Dagmar Berghoff, ein Urgestein der ARD




2) Mit Maxi Biewer lacht die Sonne




3 und geputzt werden muss natürlich auch mal noch

Sonntag, 25. Januar 2009

DSDS 2009 Casting - Dany Robert Hunselar

So, es ist wieder soweit, die neue Deutschland sucht den Superstar Staffel hat begonnen. Die späteren Shows etc. sind ziemlich langweilig, aber die Castings, wo auch wirklich noch die schlechtesten aller Kandidaten am Start sind, beinhalten immer einige Highlights.

Bestes Beispiel: Dany Robert Hunselar, der sich bei DSDS 2009 beworben hat. Er hat garantiert das Zeug zum Superstar!

Stefan Raab ist mürrisch

Ja, auch das kann es geben, Stefan Raab - auch bekannt als "König Lustig" - kann mürrisch werden...

Das Video ist etwa von 1995. Eine Gestalt namens "Paddy" überrascht Raab beim privaten Mittagessen und nervt ihn permanent mit irgendwelchen Fragen und Bermerkungen - also eigentlich genau das, was Stefan Raab sonst auch immer mit seinen Opfern tut. Da müsste man eigentlich doch davon ausgehen, dass Raab es easy nimmt, doch weit gefehlt - seht selbst:

George W. Bush zieht Bilanz

So, das war's, George W. Bush ist weg und zieht Bilanz:

Freitag, 23. Januar 2009

Sprayer und Farbschmierer in Schaffhausen erwischt

In Schaffhausen wurde ein Sprayer gefasst. Ihm konnten eine grosse Zahl von Sachbeschädigungen zugeordnet und nachgewiesen werden. Dadurch, dass die Sprayer oft auch ihr Kürzel hinterlassen, können die "Kunstwerke" nachher recht gut zugeordnet werden. Anbei zwei Beispiele von Sachbeschädigungen, die der gefasste Sprayer gemacht hat. Dieses Kürzel dürfte in nächster Zeit nicht mehr auftauchen...


Das aufwendige Ermittlungsverfahren gegen einen 20-jährigen Schaffhauser wegen des Verdachts der mehrfachen Sachbeschädigung durch Sprayereien/Farbschmiererereien wurde nun abgeschlossen. Dabei konnten über 80 Tatbestände abgeklärt werden. Der beschuldigte Schaffhauser sprayte und schmierte während eines Zeitraumes von ca. 3 Jahren hauptsächlich in der Stadt Schaffhausen und verursachte dabei einen Sachschaden von rund Fr. 100'000.-- an verschiedensten Objekten. Seinen eigenen Angaben zufolge beging er die Sachbeschädigungen aus "Freude am Zeichnen" und weil er ein "Künstlertyp" sei. Der Täter hatte sich für einige Tage in Untersuchungshaft befunden. Seine Taten werden ihm nicht nur strafrechtlich einige Sorgen bereiten, sondern die zahlreiche Liegenschaftenbesitzer werden sich auch mit ihm betreffend Zivilforderungen unterhalten wollen. Der Fall zeigt exemplarisch, dass sich Anzeigen auch wegen Delikten, die vordergründig zufällig und von noch nicht bekannter Täterschaft begangen werden, lohnen, denn sie geben mosaikartige Hinweise die zum Erfolg führen können (Quelle von Bild und Text: SHPol).

Mit dem Kayak den Rheinfall Schaffhausen runter

Man hört und liest es immer mal wieder, dass irgendwelche völlig Wahnsinnigen mit dem Kayak den Rheinfall bei Schaffhausen hinunterdüsen. Das allein genügt offensichtlich nicht, sie haben meistens noch jemand dabei, der das Spielchen für sie aufnimmt... und auf YouTube laden, das machen sie natürlich auch noch....

Hier war ein ganzes Grüppchen aus England nach Schaffhausen gereist, um den Rheinfall hinunter zu fetzen:



Diese Person hier hatte anscheinend keinen Kameramann dabei - doch kein Problem, er hat die Kamera - wie man es von der Formel 1 her kennt - einfach vorne an seinen Helm gebunden und ist damit den Rheinfall heruntergesaust... Diesmal ist es übrigens ein Einheimischer, der alles auch schön immer auf Schweizerdeutsch kommentiert... Dann irgenwann fängt er jedoch an Hochdeutsch zu reden, damit ihn das internationale YouTube Publikum dann auch verstehen wird ;-)



An dieser Stelle noch ein Hinweis: Liebe Kinder, es ist gefährlich, also bitte nicht Nachmachen...