Freitag, 28. März 2014

Sportwagen zu Schrott gefahren in Schaffhausen

In der Nacht auf Freitag (28.03.2014) hat sich bei der Verzweigung Hochstrasse / Adlerstrasse / Spitalstrasse in Schaffhausen ein Alleinunfall mit einem Personenwagen ereignet. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.


Um ca. 01:00 Uhr am Freitagmorgen (28.03.2014) fuhr ein 27-jähriger Schweizer mit seinem Personenwagen von der Hochstrasse Richtung Spitalstrasse. Vor der Verzweigung Hochstrasse / Adlerstrasse / Spitalstrasse beschleunigte der Lenker seinen leistungsstarken Sportwagen so massiv, dass dieser die Herrschaft über das Fahrzeug verlor. In der Folge schleuderte der Sportwagen über die Verzweigung, begann sich zu drehen, kollidierte mit einem Lichtsignalmasten und kam schlussendlich auf der Spitalstrasse zum Stehen. Durch den massiven Aufprall wurde das rechte Vorderrad komplett abgerissen und es entstand Totalschaden am Fahrzeug. Der Lenker wurde bei dieser Kollision leicht verletzt und musste zwecks ärztlicher Behandlung durch die Ambulanz in das Kantonsspital Schaffhausen überführt werden. Für die Unfallaufnahme mussten die Fahrspuren vom Kreisverkehrsplatz Richtung Hochstrasse und Richtung Adlerunterführung für rund zwei Stunden gesperrt werden. Der völlig beschädigte Sportwagen wurde durch eine private Bergungsfirma abtransportiert (Text und Bild: SHPol).

Dienstag, 25. März 2014

Brunnen auf dem Freien Platz Schaffhausen installiert

Heute wird der neue Brunnen auf dem Freien Platz in Schaffhausen installiert. Der Brunnen befindet sich direkt vor dem Restaurant Little Italy (ehemals El Barco) und dem Weder-Unterstadt-Kiosk. Er ist ein Teil der Neugestaltung des Freien Platzes Schaffhausen, welcher nun auch neue Bushäusschen und Sitzbänke um die Bäume beim Güterhof erhält. Genau dieser Brunnen stand bis zum Jahr 1952 schon einmal auf dem Freien Platz und wurde nun für den Wiederaufbau von der Firma Georg Fischer kostenfrei an die Stadt abgegeben.
Neuer Brunnen Freier Platz Schaffhausen (Foto: FaceBook Rheinufer Schaffhausen)
Oben im Hintergrund sieht man den Güterhof. Bei den Bäumen rechts davon beim Rhein werden neue Sitzmöglichkeiten aus Holz installiert:
Neue Sitzbänke - Güterhof - Freier Platz - Schaffhausen
All diese Projekte werden im Rahmen der Neugestaltung des Freien Platzes realisiert. Der Platz wird als wichtig angesehen, da er für viele Touristen - vor allem für diejenigen, welche mit dem Kursschiff kommen - das erste ist, was sie von der Stadt Schaffhausen zu sehen bekommen.
Die Neugestaltung des Freien Platzes Schaffhausen im Überblick
Im Jahr 2011 gab der damalige Baureferent der Stadt Schaffhausen, Peter Käppler, einen Überblick über die geplanten Änderungen im Schaffhauser Fernsehen. Den Bericht kann man sich hier online anschauen:

Pharrell Williams - Happy in Schaffhausen

Auf Youtube findet sich ein neues Video mit dem Titel: "Happy Pharrell Williams // we are from Schaffhausen".
Es zeigt viele fröhliche Leute an verschiedenen Orten in der Munotstadt. Das Video wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten, man kann es sich hier anschauen:



Nicht nur in Schaffhausen, sondern in Städten auf der ganzen Welt tanzen Menschen zu Pharrell Williams' Song „Happy“ und machen mit beim aktuellen Youtube-Trend. Hier ein vergleichbares Video von Sylt:



...und von Flensburg:

Samstag, 22. März 2014

Pilot Markus Müller über das verschwundene Flugzeug

Der Schaffhauser Pilot Markus Müller war zu Gast im Schaffhauser Fernsehen SHF und dabei war natürlich auch das verschwundene Flugzeug der Malaysia Airlines, Flug MH370, von Kuala Lumpur nach Peking Thema. Das Flugzeug verschwand in einer Gegend, die funktechnisch nicht so dicht abgedeckt und auch nicht so dicht beflogen ist wie Europa, die USA oder auch der Nordatlantik. Aus Sicht von Markus Müller ist es eigentlich unmöglich, dass die Piloten bei der Deaktivierung der Kommunikation nicht involviert gewesen sind.

Der Schaffhauser Pilot Markus Müller fliegt für die Swiss - Foto: SHF
Ein Dritter hätte zum Ersten schon einmal grosse Mühe gehabt, um überhaupt ins Cockpit zu kommen, welches heute sehr gut abgesichert ist. Ausserdem müsste ein Dritter das Flugzeug sehr gut kennen und wissen, wie man alles abstellt. Es gäbe auch noch versteckte Systeme, die nicht offensichtlich sind und auch noch senden und für die Kommunikation zuständig sind. Laut Markus Müller wird man die Maschine früher oder später schon finden, schliesslich sei es kein kleines Sportflugzeug. Allerdings sei das Suchgebiet irrsinnig gross. Grundsätzlich sei es auch möglich, dass die Piloten selbst alles abgestellt hätten und danach unter dem Radar zu irgendeinem Landeplatz geflogen seien. Für die Landung bräuchte es eine ebene Piste von 1'200 bis 1'500 Meter Länge. Das Interview kann man sich hier online anschauen:


Stadtrat Simon Stocker - Neue Alterspolitik Schaffhausen

Der Schaffhauser Stadtrat Simon Stocker war gestern zu Gast bei Robin Blanck im Schaffhauser Fernsehen zum Thema: Neue Alterspolitik der Stadt Schaffhausen. Im Zentrum steht dabei die Idee, dass ältere Leute ihren Lebensabend möglichst lange in den eigenen vier Wänden verbringen können sollen. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze wie etwa das Altersheim Steig umzunutzen und Alterswohnungen daraus zu machen.
Der Schaffhauser Stadtrat Simon Stocker - Sozialreferent der Stadt (Foto: SHF).
Es wurde analysiert, dass es in der Stadt Schaffhausen zu wenig Alterswohnungen gibt. Zudem haben 60% der Leute in den Altersheimen keinen bis nur einen sehr kleinen Pflegebedarf. Das Altersheim bietet aber jeweils ein Vollprogramm von Pflege über Hotellerie, obwohl die Mehrheit nur einen sehr kleinen Teil davon benötigen würde. Wenn also mehr Alterswohnraum zur Verfügung gestellt würde, müssten weniger Leute in ein Altersheim.

Bei den Altersheimen gibt es heute in der Stadt Schaffhausen eine Überkapazität, welche abgebaut werden soll. Durch die neuen Quartierdienstleistungszentren (QDZ) wird es eine Aufteilung in "Pflegebereich" und "Wohnbereich" geben. Innerhalb des Pflegebreichs soll es aber eine gewisse Durchmischung geben, so dass nicht nur stark Pflegebedürftige dort sind. Dies ergibt sich teilweise bereits von selbst, z.B. bei einem Ehepaar, wenn der eine Ehegatte stark pflegebedürftig, der andere aber nicht pflegebedürftig ist.

Das gesamte Interview mit Stadtrat Simon Stocker kann man sich hier online anschauen:


Freitag, 21. März 2014

Massanzug ab 498 Fr. in Zürich - 2 min vom HB entfernt

Massanzug Zürich (Foto: Niso GmbH)
Den klassischen lokalen Handel mit dem Internet verbinden, genau das ist der Schlüssel, um auch in der heutigen, modernen, mobilen und digitalen Welt klassischen Geschäftszweigen Aufschwung zu bescheren. Das Schneider-Handwerk gehört zu solchen seit Jahrhunderten bestehenden, traditionellen Handwerken, die man so ziemlich als Letztes mit dem Internet in Verbindung bringen würde.

Trotzdem ist es sehr sinnvoll, dieses alte Gewerbe und das moderne Internet zusammen zu bringen, findet der Schaffhauser Unternehmer Beat Hochheuser, der in Zusammenarbeit mit der bereits seit 10 Jahren in Zürich ansässigen Massschneiderei Niso Mass GmbH einen neuen Onlineshop für Massanzüge, Masshemden, Masshosen und weitere Massbekleidung eröffnet hat. Die traditionsreiche Schneiderei Niso Mass hat bereits drei klassische Ladenlokale in Zürich: Eines an der Baslerstrasse 50, ein weiteres im Einkaufszentrum Letzipark sowie ein drittes in der Schweizergasse 8 sehr zentral und nur zwei Gehminuten entfernt vom Zürcher Hauptbahnhof. Zusammen mit dem Schaffhauser Unternehmer Beat Hochheuser wird nun der Verkauf über das Internet gestartet. Den neuen Onlineshop für Massbekleidung findet man ab sofort im Internet unter:


Das Problem bei der Onlinebestellung von Massanzügen besteht darin, dass die Kunden nicht selbst zu Hause Mass nehmen möchten und dies auch nicht optimal ist, da die Massabnahme von einem erfahren und professionellen Schneider vorgenommen werden sollte, um perfekte Ergebnisse zu erhalten. Aber auch für dieses Problem hat Beat Hochheuser eine Lösung gefunden: Die Massanzüge werden online bestellt und danach wird mit dem Käufer ein Termin für die Massabnahme im Schneideratelier in Zürich an der Schweizergasse 8 - nur 2 Minuten vom Zürich Hauptbahnhof entfernt - vereinbart. Im Rahmen der Massabnahme können dann auch noch weitere Wünsche wie z.B. eine zusätzliche Hose oder ein Gilet realisiert werden. Auch die Bezahlung erfolgt erst bei der Massabnahme im Schneider-Atelier an der Schweizergasse 8 im Zentrum von Zürich.

Massanzug aus Zürich (Foto: Niso GmbH)
Bei der Massabnahme in Zürich kann der Kunde zwischen verschiedenen Stoffen auswählen und auch das Innenfutter des Anzugs bestimmen. Im Schneider-Atelier stehen über 10'000 Stoffmuster zur Verfügung, aus denen man sich den passenden Stoff aussuchen kann. Selbstverständlich kann man sich im Rahmen der Massabnahme auch noch für zusätzliche Produkte wie etwa ein passendes Gilet (Weste), eine weitere Hose oder ein Masshemd entscheiden.

Auch Spezialwünsche sind kein Problem. Hat man z.B. in einem Hollywood Film einen schönen Anzug gesehen, kann man mit dem betreffenden Foto ins Atelier kommen - ein passender Stoff wird sich bestimmt im grossen Sortiment finden lassen.

Das Internet ist nicht der Feind!
Nach Ansicht des Schaffhauser Unternehmers Beat Hochheuser sollte man auch als Händler im klassischen, lokalen Gewerbe das Internet nicht als Feind ansehen und sich der modernen Entwicklung nicht verschliessen. Man sollte das Internet lieber als Chance ansehen um zu wachsen und sich weiter zu entwickeln. Es ist schliesslich niemanden verboten, selbst einen Onlineshop zu eröffnen und mit guten Ideen findet man im Internet sicher zahlreiche Interessenten und Abnehmer. Der Schlüssel für den klassischen Handel liegt in der Verknüpfung mit dem Internet. Auf diese Weise bietet man dem Kunden das Beste aus beiden Welten!

Koran gratis verteilt in Schaffhausen - Video

Kleines Fundstück aus dem Internet. Letztes Jahr wurde in Schaffhausen an einem Stand von LIES! der Koran kostenlos verteilt und gleichzeitig wurde ein Video davon erstellt und nachher auf YouTube publiziert.
LIES! verteilen an ihrem Stand den Koran kostenfrei in Schaffhausen
Die Verteiler glauben laut ihren eigenen Aussagen jedes einzelne Wort im Koran. Sie müssten nach all dem handeln, was Allah ihnen gesagt hat. Im Video kommen allerlei Leute vor, die den Stand besuchen. Zunächst kommt ein lustiger, in der Schweiz lebender Holländer, der bereits die Bibel gelesen hat und sich nun über das gratis Koran-Exemplar freut, um es auch noch zu lesen.

Bereits der zweite ältere Standbesucher ist jedoch ordentlich mürrisch:

"Was mached ihr do i dä Schwiiz?" beginnt er das Gespräch.
"Wir verteilden den Koran." lautet die simple Antwort.

Dann geht es weiter... Er erzählt, dass wenn er in Bahariyya (im ägyptischen Teil der Libyschen Wüste) die Bibel verteilen würde, er gesteinigt werde. In Nigeria und in Parkistan würden Christen umgebracht, überall würden sie umgebracht. Die Frauen würden schwarz eingekleidet, beten und fasten, sonst nix!... und überall Krieg! Seine Ausführungen gehen noch weiter: "Frauen schwarz einkleiden, das ist wie die Nonnen, die spinnen auch, die Katholiken". Schlussendlich findet er, alle Religionen seien ein Unsinn. Ja, der gute Mann ist ordentlich in Fahrt - alles hier zu sehen ab Zeitindex 5:25

Donnerstag, 20. März 2014

Grossbrand in Schlatt beim alten Liftturm und Marep AG

Heute Nachmittag um 15:30 Uhr sind in Schlatt in Kanton Thurgau auf der anderen Rheinseite gegenüber von Büsingen ein Gebäude der Marep AG sowie eine weitere Lagerhalle in Brand geraten. Danach hat das Feuer auf ein drittes Gebäude übergegriffen. Die Feuerwehr ist seit Stunden mit einem Grossaufgebot von 70 Feuerwehrleuten vor Ort. Nach ersten Erkenntnissen wurde beim Grossbrand niemand verletzt.

Grossbrand in Schlatt von Büsingen aus gesehen - im Turm testete man früher Lifte
Der durch das Feuer verursachte Schaden dürfte sehr beachtlich sein und deutlich mehr als eine halbe Million Franken betragen. Die zuständigen Brandermittler sind bereits in Schlatt vor Ort. Auf Grund des Grossbrandes musste auch die Hauptstrasse H13 durch Schlatt für den Verkehr in beiden Richtungen gesperrt werden.

Update: Sebastian Babic vom Schaffhauser Fernsehen bereits die ersten bewegten Bilder vom Grossbrand online gestellt. Den Kurzbericht kann man sich hier anschauen. Ein ausführlicher Bericht wird morgen Abend um 18:00 im Schaffhauser Fernsehen folgen: