Wer sich den Aufbau, Ablauf und Abbau vom Festival 2011 auf dem Schaffhauser Herrenacker einmal im Zeitraffer anschauen möchte, bekommt hier die Gelegenheit dazu.
Dienstag, 16. August 2011
Schaffhausen ist auf den Hund gekommen
Die Hunde haben's echt drauf!
1) Klettermaxe
2) Essensmaxe
3) Schauspielmaxe
1) Klettermaxe
2) Essensmaxe
3) Schauspielmaxe
Montag, 15. August 2011
Murmeli - Das sprechende Murmeltier
Kuscheln, Küssen, Nüsse naschen, ungeduldig mit dem Füsslein trampeln - so kennen wir das Emmi Murmeli. Doch neuerdings kann das Murmeli auch noch reden und wird
deshalb neu auch "Das sprechende Murmeltier" genannt. Vergesst den alten talking Tom, denn hier kommt Murmeli! Wer das putzige Tierchen gerne haben möchte, kann sich die kostenfreie App auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch installieren - und schon
beginnt der Spass. Die besten Sprüche vom Murmeli kann man dann auch auf Knopfdruck per Email verschicken oder auf Facebook publizieren, wo sich Murmeli auch schon eine eigene Fanpage gehamstert hat, die bereits über 5'000 Fans zählt. Wer sich die neue Murmeli-Version schon mal anschauen möchte, kann das hier in diesem Video tun.
Die kostenlose Murmeli App gibt's im iTunes App Store. Wer noch die Vorgängerversion hat, kann Murmeli mit einem simplen Update der App im Handumdrehen das Sprechen lehren.
deshalb neu auch "Das sprechende Murmeltier" genannt. Vergesst den alten talking Tom, denn hier kommt Murmeli! Wer das putzige Tierchen gerne haben möchte, kann sich die kostenfreie App auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch installieren - und schon
beginnt der Spass. Die besten Sprüche vom Murmeli kann man dann auch auf Knopfdruck per Email verschicken oder auf Facebook publizieren, wo sich Murmeli auch schon eine eigene Fanpage gehamstert hat, die bereits über 5'000 Fans zählt. Wer sich die neue Murmeli-Version schon mal anschauen möchte, kann das hier in diesem Video tun.
Die kostenlose Murmeli App gibt's im iTunes App Store. Wer noch die Vorgängerversion hat, kann Murmeli mit einem simplen Update der App im Handumdrehen das Sprechen lehren.
Dienstag, 9. August 2011
Das Festival Schaffhausen 2011 - Rückblick
So, vorbei ist es, das Festival 2011. Die Organisatoren sind mit dem Verlauf des Festivals sehr zu Frieden. Es zählte dieses Jahr gesamthaft ungefähr 16'000 Besucher. Zunächst verlief der Vorverkauf etwas schleppend, das schlechte Juli-Wetter sorgte nicht gerade für euphorische Hamsterkäufe an den Vorverkaufsstellen. Doch schlussendlich kamen sie doch und der Herrenacker war gut gefüllt - und dies trotz den Absagen von Duran Duran und Juliette Lewis, welche durch Mika und Nada Surf ersetzt wurden. Derzeit finden noch die letzten Abbauarbeiten auf dem Herrenacker statt. Das Festival soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden. Das Schaffhauser Fernsehen blickt in den folgenden drei Videos auf das Festival 2011 auf dem Schaffhauser Herrenacker zurück und führt Interviews mit Künstlern und Besuchern des Festivals.
Das Festival 2011 Spezial-Sendung - Teil 1 (Mi und Do):
Das Festival 2011 Spezial-Sendung - Teil 2 (Fr und Sa):
Das Festival in der Sendung Schaffhausen Aktuell:
Das Festival 2011 Spezial-Sendung - Teil 1 (Mi und Do):
Das Festival 2011 Spezial-Sendung - Teil 2 (Fr und Sa):
Das Festival in der Sendung Schaffhausen Aktuell:
Montag, 1. August 2011
Schaffhauser Zivilschützer und die Kinder aus Mazedonien
Normalerweise hängen Zivilschützer am Strassenrand herum, trinken Kaffee und rauchen. Und wie sie rauchen! Die Zeit muss ja irgendwie totgeschlagen werden, denn davon haben Zivilschützer in den WKs mehr als genug. Normalerweise.
In den letzten Tagen war dies anders. Diverse ausgebildete Betreuer vom Zivilschutz Schaffhausen haben in Mels (SG) für rund 80 mazedonische Kinder gekocht, die Menüs serviert, die Teller abgeräumt, abgewaschen und die WCs geputzt. Einige waren schon um 6 Uhr in der Küche, um für die Kleinen Brot zu schneiden. Dienstschluss war meistens nach 20 Uhr. Als Dankeschön für diesen unermüdlichen Einsatz hat sich eine mazedonische Betreuerin etwas besonderes einfallen lassen. Sie hat dem mazedonischen Nationalfernsehen über das Sommerlager in der Schweiz berichtet, worauf auch prompt ein Bericht ausgestrahlt wurde: „Das Sommerlager in der Schweiz entwickelt sich für die Kinder zur Hölle... blabla.. medizinische Versuche.. blabla.. zu wenig zu essen.. blabla.. wie in einem Gefängnis.. bla.“ Richtigstellung an dieser Stelle: Die medizinischen Versuche waren Besuche beim Zahnarzt, wo die Kleinen neue Zähne bekamen. Essen gabs genug. Nur wahrscheinlich hat dieser mazedonischen Betreuerin niemand gesagt, dass die Häuser in der Schweiz nicht aus Schoggi sind und dass Zigis, Bier und Wein nicht an den Bäumen wachsen oder von den Bergen herunter fliessen. Tja, und da war sie wohl ein wenig enttäuscht. Verständlich.
Auf jeden Fall war der Schaden angerichtet und zwischen Mazedonien und der Schweiz drohte eine diplomatische Krise auszubrechen. Um dem entgegenzuwirken besuchte der mazedonische Botschafter das Lager in Mels. Und er war begeistert! Telefon zum zuständigen Minister, Richtigstellung im Fernsehen, Krise ad acta gelegt. So läuft das.
Und was lernt man daraus? Kinder sind unschuldig, Erwachsene nicht immer. Und in der Schweiz sind die Häuser nicht aus Schoggi und der Wein sprudelt auch nicht aus den Brunnen. Das weiss man jetzt auch in Mazedonien.
Und hier noch ein paar Impressionen:
In den letzten Tagen war dies anders. Diverse ausgebildete Betreuer vom Zivilschutz Schaffhausen haben in Mels (SG) für rund 80 mazedonische Kinder gekocht, die Menüs serviert, die Teller abgeräumt, abgewaschen und die WCs geputzt. Einige waren schon um 6 Uhr in der Küche, um für die Kleinen Brot zu schneiden. Dienstschluss war meistens nach 20 Uhr. Als Dankeschön für diesen unermüdlichen Einsatz hat sich eine mazedonische Betreuerin etwas besonderes einfallen lassen. Sie hat dem mazedonischen Nationalfernsehen über das Sommerlager in der Schweiz berichtet, worauf auch prompt ein Bericht ausgestrahlt wurde: „Das Sommerlager in der Schweiz entwickelt sich für die Kinder zur Hölle... blabla.. medizinische Versuche.. blabla.. zu wenig zu essen.. blabla.. wie in einem Gefängnis.. bla.“ Richtigstellung an dieser Stelle: Die medizinischen Versuche waren Besuche beim Zahnarzt, wo die Kleinen neue Zähne bekamen. Essen gabs genug. Nur wahrscheinlich hat dieser mazedonischen Betreuerin niemand gesagt, dass die Häuser in der Schweiz nicht aus Schoggi sind und dass Zigis, Bier und Wein nicht an den Bäumen wachsen oder von den Bergen herunter fliessen. Tja, und da war sie wohl ein wenig enttäuscht. Verständlich.
Auf jeden Fall war der Schaden angerichtet und zwischen Mazedonien und der Schweiz drohte eine diplomatische Krise auszubrechen. Um dem entgegenzuwirken besuchte der mazedonische Botschafter das Lager in Mels. Und er war begeistert! Telefon zum zuständigen Minister, Richtigstellung im Fernsehen, Krise ad acta gelegt. So läuft das.
Und was lernt man daraus? Kinder sind unschuldig, Erwachsene nicht immer. Und in der Schweiz sind die Häuser nicht aus Schoggi und der Wein sprudelt auch nicht aus den Brunnen. Das weiss man jetzt auch in Mazedonien.
Und hier noch ein paar Impressionen:
Donnerstag, 21. Juli 2011
Raubüberfall in Schaffhauser Bahnhofsunterführung
Am Mittwoch hat sich in der Schaffhauser Bahnhofunterführung am hellichten Tag ein Raubüberfall ereignet bei dem angeblich mehrere zehntausend Euro Bargeld erbeutet wurden.
Am Mittwochmorgen (20.07.2011) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein bewaffneter Raubüberfall ereignet. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Die Schaffhauser Polizei sucht mögliche Zeugen des Vorfalles. Um ca. 10:20 Uhr bedrohten zwei unbekannte Männer mit einem Messer einen 48-jährigen Italiener in der Unterführung des Bahnhofs Schaffhausen (Höhe Schwertstrasse). In der Folge verletzte einer der beiden Unbekannten den Reisenden mit dem Messer, worauf der zweite Unbekannte dessen Handtasche und dessen schwarzen Handrollkoffer, der – nach Angaben des Reisenden – mehrere zehntausend Euro Bargeld enthielt, entwendete. Mit dem entwendeten Handrollkoffer und der Handtasche flüchteten die beiden Täter in Richtung Spitalstrasse (Text: SHPol).
Viele Weitere Infos hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens:
Am Mittwochmorgen (20.07.2011) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein bewaffneter Raubüberfall ereignet. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Die Schaffhauser Polizei sucht mögliche Zeugen des Vorfalles. Um ca. 10:20 Uhr bedrohten zwei unbekannte Männer mit einem Messer einen 48-jährigen Italiener in der Unterführung des Bahnhofs Schaffhausen (Höhe Schwertstrasse). In der Folge verletzte einer der beiden Unbekannten den Reisenden mit dem Messer, worauf der zweite Unbekannte dessen Handtasche und dessen schwarzen Handrollkoffer, der – nach Angaben des Reisenden – mehrere zehntausend Euro Bargeld enthielt, entwendete. Mit dem entwendeten Handrollkoffer und der Handtasche flüchteten die beiden Täter in Richtung Spitalstrasse (Text: SHPol).
Viele Weitere Infos hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens:
Schaffhauser DJ Phil Guarana mit eigener App
Der Schaffhauser DJ Phil Guarana ist neu mit einer eigenen App im Apple iTunes AppStore vertreten. Durch die Phil Guarana App wird man über die neusten Events, Songs, Mixes, Photos und Videos informiert. Ausserdem verfügt sie über eine Fan Wall.
Im iTunes Store findet man auch bereits eine erste Kundenrezension - und diese stammt von keinem Geringeren als dem renommierten Schaffhauser Radiomoderator Patrick Stauffacher, welcher nach intensivem Testen zum Fazit: "Cooles app! :-)" kam.
Die App ist laut Apple am 15. Juli 2011 erschienen und steht bereits in der Version 4.5.2 zur Verfügung (du denkst hä? Genau das dachte ich auch ;-). Phil Guaranas Trackauswahl beinhaltet übrigens Vocal-House und Electro bis hin zu kommerziellen Titeln. Mehr Infos über die Phil Guarana App gibt's hier.
Im iTunes Store findet man auch bereits eine erste Kundenrezension - und diese stammt von keinem Geringeren als dem renommierten Schaffhauser Radiomoderator Patrick Stauffacher, welcher nach intensivem Testen zum Fazit: "Cooles app! :-)" kam.Die App ist laut Apple am 15. Juli 2011 erschienen und steht bereits in der Version 4.5.2 zur Verfügung (du denkst hä? Genau das dachte ich auch ;-). Phil Guaranas Trackauswahl beinhaltet übrigens Vocal-House und Electro bis hin zu kommerziellen Titeln. Mehr Infos über die Phil Guarana App gibt's hier.
Mittwoch, 20. Juli 2011
Flugzeugabsturz Schaffhausen Oberhallau - Teil 2
Neue Erkenntnisse zum Flugzeugabsturz in Oberhallau, Kanton Schaffhausen. Am Samstagnachmittag lenkte der 48jährige Pilot, Konrad S., ein Privatflugzeug in das Elternhaus in Oberhallau und kam dabei ums Leben. Seine 69jährige Mutter war zu dieser Zeit ebenfalls im Haus, konnte jedoch lebend und unverletzt aus dem zerstörten Haus geborgen werden. Das Flugzeug hatte Konrad S. zuvor im Rheintal in St. Gallen gemietet und starte um die Mittagszeit vom Flughafen Altrhein in Richtung Schaffhausen.
Nach dem Tod seines Vaters und der Verteilung der Erbschaft war Konrad S. für vier Jahre verschollen; die Familie hatte während dieser Zeit keinen Kontakt mehr mit ihm. In dieser Zeit erwarb Konrad S., dessen Vater Pilot bei der Swissair war, den Pilotenschein für zweimotorige Flugzeuge. Nach seiner Rückkehr bat er die Familie um eine halbe Million Franken, da er eine Flugschule erwerben wollte. Diese Summe überstieg jedoch die Möglichkeiten der oberhallauer Familie. Dass er beim gezielten Absturz seine Mutter mit in den Tod reissen wollte, ergibt sich aus dem gefundenen Abschiedsbrief nicht. Auch hat anscheinend kein Telefongespräch mit seiner Mutter kurz vor dem Crash stattgefunden.
Das Schaffhauser Fernsehen hat einen weiteren Beitrag über den Flugzeugabsturz in Schaffhausen, Oberhallau, ausgestrahlt. Dabei kommen auch die Piloten Stefan Steiner und Rudolf Demmerle von der Segelfluggruppe Schaffhausen, Schmerlat zu Wort. Rudolf Demmerle ist Obmann der Segelfluggruppe Schmerlat und Stefan Steiner Flugplatzleiter sowie Pilot bei der Swiss. Viele weitere Infos hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens.
Nach dem Tod seines Vaters und der Verteilung der Erbschaft war Konrad S. für vier Jahre verschollen; die Familie hatte während dieser Zeit keinen Kontakt mehr mit ihm. In dieser Zeit erwarb Konrad S., dessen Vater Pilot bei der Swissair war, den Pilotenschein für zweimotorige Flugzeuge. Nach seiner Rückkehr bat er die Familie um eine halbe Million Franken, da er eine Flugschule erwerben wollte. Diese Summe überstieg jedoch die Möglichkeiten der oberhallauer Familie. Dass er beim gezielten Absturz seine Mutter mit in den Tod reissen wollte, ergibt sich aus dem gefundenen Abschiedsbrief nicht. Auch hat anscheinend kein Telefongespräch mit seiner Mutter kurz vor dem Crash stattgefunden.
Das Schaffhauser Fernsehen hat einen weiteren Beitrag über den Flugzeugabsturz in Schaffhausen, Oberhallau, ausgestrahlt. Dabei kommen auch die Piloten Stefan Steiner und Rudolf Demmerle von der Segelfluggruppe Schaffhausen, Schmerlat zu Wort. Rudolf Demmerle ist Obmann der Segelfluggruppe Schmerlat und Stefan Steiner Flugplatzleiter sowie Pilot bei der Swiss. Viele weitere Infos hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens.
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