Donnerstag, 27. April 2017

Trainer Murat Yakin verlängert beim FC Schaffhausen

Der Trainer des FC Schaffhausen, Murat Yakin, hat seinen Ende Juni 2017 auslaufenden Vertrag mit dem FCS um ein weiteres Jahr bis Ende Juni 2018 verlängert. Mit der Verlängerung des Trainerduos Murat Yakin und Hakan Yakin ist man beim FC Schaffhausen überzeugt, dass man auch in der nächsten Saison im Lipo Park spannenden und erfolgreichen Fussball erleben wird. Murat Yakin trainiert den FC Schaffhausen seit Anfang Jahr und hat den FCS vom Tabellenende bis auf den vierten Platz der Challenge League geführt.
Murat Yakin hat seinen Vertrag mit dem FC Schaffhausen bis Ende Juni 2018 verlängert
Murat Yakin spürt weiterhin eine grosse Aufbruchstimmung und möchte auch künftig ein Teil des Projektes sein. Die neu geschaffene Infrastruktur empfinde er als top, sie ermögliche sehr professionelle Trainings- und Spielbedingungen (Quelle: FC Schaffhausen).

HIELO und Catalyst morgen im TapTab Schaffhausen

Der Vierer HIELO aus Schaffhausen bringt morgen, Freitag 28. April 2017, seine erste EP Small Town Tales ins Schaffhauser TapTab. Ihre Geschichten aus dem Kaff tragen die Eismänner zu Alternative Rock vor, flankiert vom grungigen St. Galler Duo Catalyst.
Hielo und Catalyst  live im Tap Tab Schaffhausen
Die Schaffhauser Band HIELO ist seit Dezember 2015 in dieser Formation unterwegs. Ihr Mix aus Alternative Rock und Pop-Punk kommt mit harten Riffs und melodischem Gesang, aussergewöhnlicher Rhythmik und anspruchsvollen Harmonien. Nach dem ersten Jahr des Bandbestehens halten die Jungs ihren ersten Tonträger, die EP Small Town Tales, in Händen, die Ende Januar 2017 herauskam. Bei Catalyst paaren sich die Brachialität des Grunge mit gebündelter Energie: Die rau-bluesigen Gitarrenriffs, wütend und harmonisch zugleich, sind ein Markenzeichen dieses Duos, das heuer auch am Open-Air St. Gallen spielt.

Nach den Konzerten gibt's noch eine fette Afterparty mit DJ Daniel Meyer.

Türöffnung: 21:15
Beginn der Konzerte: 22:00
Ende der Veranstaltung: 03:00
Eintrittspreis: 18.-- Fr. (13.-- mit TapTab Ausweis)

Fru&Nus Studentenfutter StartUp aus Schaffhausen

Das Schaffhauser StartUp Fru&Nus bringt das Revival des klassischen, bekannten Studentenfutters an den Start. Mit 40 verschiedenen Trockenfrucht Sorten und fast 20 Nuss-Sorten wird eine breite Palette an schmackhaften Produkten angeboten. Das neue Studentenfutter kann im firmeneigenen Onlineshop auf www.fruandnus.ch bestellt werden und wird dem Kunden dann bequem nach Hause geschickt. Mit der innovatigen Shaker Funktion kann der Kunde auch seine eigene Mischung zusammenstellen - ganz nach dem persönlichen Geschmack.

Das Fru&Nus StartUp aus Schaffhausen bringt das Studentenfutter zurück in die Schweizer Haushalte

Keinen Bock mehr auf Rosinen
Altbekannt aber langweilig: Es herrscht nur noch wenig Leben um das klassische Studentenfutter, das jeder aus den typischen schweizer Haushalten kennt -ein paar Haselnüsse, Baumnüsse, Cashewkerne, und vor allem: Rosinen. Damit ist jetzt Schluss! Fru&Nus befandt, dass es jetzt neuen Wind bei diesem Klassiker im schweizer Food-Segment braucht. Das Studentenfutter feiert sein Comeback, indem eine reiche Palette von Trockenfrucht- und Nusssorten zur Auswahl gestellt werden. Damit kann sich jeder im Snacking Alltag selbstverwirklichen, einen Studentenfutter-, Trockenobst- oder Nuss-Mix individuell zusammenstellen, die Zutaten genau nach Wunsch. In dieser neuartigen Form verdient sich das Studentenfutter seinen Platz im Chuchichäschtli zurück.

Erfolgreiche Crowdfunding Kampagne
Das Konzept fru&nus trägt bereits erste Früchte: Im Jahr 2016 wurde durch die erfolgreiche Crowdfunding Kampagne finanziell der Weg geebnet. Die Kampagne hatte eine vorgesehene Laufzeit von hundert Tagen, doch schon nach der Hälfte der Zeit war das Finanzierungsziel erreicht. Insgesamt 170 Booster (Spender) finanzierten das Crowdfunding. Dank dieser grosszügigen Unterstützung konnte die erste Lieferung und Produktion gestartet werden. Nebst zahlreichen positiven Resonanzen zeigt auch das Feedback aus der Kampagne auf, dass das Revival vom Studentenfutter in der Schweiz gefragt ist.

Neues Highlight mit der Shaker Funktion: Selber Mischen
Wir verwirklichen uns jeden Tag aufs Neue. Es geht darum, genau das zu tun und zu lassen, was wir wollen, wie auch genau das zu essen und zu konsumieren, was wir wollen. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und seine Vorlieben, die mit Pauschalprodukten nicht leicht zu treffen sind. Deshalb konzipierte das Team fru&nus das "Shaker Prinzip". Mit der Shaker Funktion wird den Kundinnen und Kunden der Wunsch nach Selbstverwirklichung im Snacking-Alltag erfüllt. Es stehen 40 Trockenobst- und 16 Nusssorten zur Auswahl bereit, die sich ganz nach Wunsch zu einem 240g Beutel zusammen mischen lassen. Mit eigener Namensgebung entsteht eine ganz individuelle Trockenobst- und Nussmischung für jeden Kunden.

Den schweizer Food-Markt aufmischen
Herr und Frau Schweizer zeigen Gespür für Qualität und starkes Gesundheitsbewusstsein. Auch durch die erhöhte sportliche Aktivität in der Schweizer Gesellschaft wird die Ernährung stärker beachtet. Das schweizer Food-Segment befindet sich daher im Wandel: Konzepte wie Vegetarisch, Vegan und «slowfood» machen nur der Anfang. In den Snacking Alltag der Schweiz kommt durch die Produkte von fru&nus Abwechslung. Eine visuelle, emotionale, zeitgemässe Optik; gesunde, spannende Nährwerte und Spass beim Snacken öffnen dem bisher klassischen Studentenfutter erneut die Türen in die Schweizer Haushalte und Wanderrucksäcke.

E-commerce und Digitalisierung als Freund
Jährlich steigen die Verkaufszahlen im schweizer E-Commerce-Bereich. Darin sieht fru&nus grosses Potential für den Food-Markt und damit die Möglichkeit, in den Markt einzutreten. Mit der Synergie aus Social-Media und dem eigenen Onlineshop, als vorläufig exklusiven Vertriebskanal, sehen sie sich nahe an ihrer Zielgruppe und haben den digitalen Wandel zum Freund. Mit dem eigenen Webauftritt möchten sie eine langfristige und emotionale Bindung zu den Kunden aufbauen. Eine Community soll rundum fru&nus entstehen mit intensiver Interaktion auf allen Kanälen. Weitere Vertriebskanäle sind in Bearbeitung und folgen im Laufe der Zeit, auch im stationären Retail.

Dienstag, 25. April 2017

Bravo Hits Party Kammgarn - 3x2 Tickets gewinnen

Diesen Samstag, 29. April 2017, steigt in der Kammgarn Schaffhausen ab 22:00 Uhr eine neue Ausgabe der beliebten Bravo Hits Party, bei der das bewährte Nightrider Soundsystem sowie DJ Der geile Amigo für ausgelassene Partystimmung sorgen werden. Zusammen mit der Kammgarn verlosen wir 3x2 Tickets. Um zu gewinnen, schreibe einfach ein Email mit dem Betreff: "Bravo Hits Wettbewerb" und deinem vollständigen Namen an bigbeat@gmail.com - mitmachen kann man noch bis Donnerstag.
Bravo Hits Party in der Kammgarn Schaffhausen
An der ultimativen Flashback-Party in Schaffhausen mit 1-A-Sound aus den guten alten 90er- und 2000er-Jahren dröhnt alles von Bloodhound Gang über Ace of Base oder Nirvana bis Lenny Kravitz aus den Boxen. Lustigmachende Brause-Drinks und die passende Deko tun ihr Weiteres und machen die Bravo Hits Party in der Kammgarn sicher auch diesmal wieder zu einer Riesensause! Der Vorverkauf über Starticket wird wärmstens empfohlen, denn die letzten Partys waren sehr gut besucht. Wir wünschen allen Wettbewerbteilnehmern viel Erfolg.

Montag, 10. April 2017

Schaffhausen: The Baseballs im Interview - "Wir würden gerne einmal mit Elvis abhängen."

Die Berliner Band "The Baseballs" war am vergangenen Samstagabend in Schaffhausen. Die drei Herren mit den Elvis-Frisuren sind derzeit auf Europatournee. Frontmann Sam und die Sänger Basti sowie Digger hatten vor ihrem Auftritt in der ausverkauften Kammgarn kurz Zeit für ein Interview. Wir sprachen mit ihnen über Musik, ihr Erfolgsrezept und natürlich über Elvis Presley. Das Interview wurde von Hermann-Luc Hardmeier geführt.

Bild: The Baseballs auf der Bühne in Schaffhausen. (Foto: Phillip Schmanau, Interview: Hermann-Luc Hardmeier)

Hermann-Luc Hardmeier: Hand aufs Herz - Wie lange braucht ihr am Morgen vor dem Spiegel für die perfekte Elvis-Locke?

Sam: Wir sind mittlerweile geübt und jeder hat seine eigene Taktik. Föhn, Haarspray und Gel heissen die Zauberworte. In 10 bis 15 Minuten ist alles fertig. Aber man findet immer ein Strähnchen, das nicht sitzt. Es kann auch mal eine halbe Stunde gehen. 

Hermann-Luc Hardmeier: Was verbindet ihr mit Schaffhausen?

Digger: Wir verbinden damit immer nur Positives, wir waren ja am Sommer schon am Stars in Town und sind generell sehr gerne in der Schweiz. Wir haben uns beim Essen noch unterhalten und gewundert, warum wir im schönen Club „Kammgarn" noch nie gewesen sind. Die Voraussetzungen für eine coole und entspannte Show heute Abend sind auf jeden Fall gegeben.

Hermann-Luc Hardmeier: Euer Markenzeichen ist der Rock’n’Roll und optisch die Nähe zu Elvis. Ist das echt oder ein Marketinggag?

Digger: Wir sind dem Style von damals verfallen und haben uns in Berlin anhand der Frisuren erkannt und gefunden. Wir hatten auch vor den Baseballs alle in Bands gespielt, die etwas mit der Zeit von damals zu tun hatten. Ich hatte vorher eine Bluesband. Sam spielte Elvis-Coversongs. Viele Leute stellen sich das wie so eine Wissenschaft vor, dass man im stillen Kämmerchen brütet, welche Marketingstrategie man fahren könnte, um Erfolg zu haben. Wir sind Elvis-Fans der ersten Stunde.

Hermann-Luc Hardmeier: Vor euch gab es ja bereits den Musiker Sascha, der als Dick Brave die Hitparade mit neu aufgenommenen Rock’n’Roll-Songs stürmte und den Stil von damals kopierte. War er ein Vorbild?

Digger: Klar. Das kann man auch nicht verschweigen. Wir fanden seine Musik eine tolle Sache und dachten, das Einzige, was ihm fehlte, war dieser Doo-Wop-Style aus den Sixties. Die Vocal-Arrangements mit Backings und Pi-Pa-Po. Das haben wir dann ausprobiert, haben gejammt und mit Fail und Trial etwas Eigenes kreiert. Erfreulicherweise konnten wir die Leute auf uns aufmerksam machen. Wir haben ironischerweise auch die neuen Medien extrem gut nutzen können und sind zu 95% für unseren Durchbruch selber verantwortlich. Das ist etwas, was man gerne vergisst, wenn man über uns berichtet. Wir sind nicht mit unserer Idee zu einer Plattenfirma gegangen und haben gesagt: Da sind wir, bringt uns mal gross raus.

Sam: Es war tatsächlich extrem viel Herzblut dabei. Wir wollten der Jugend diese Musik wieder näherbringen.

Hermann-Luc Hardmeier: Hat euch der Erfolg in dem Fall überrascht?

Sam: Ja, total. Die Leute haben sich europaweit vom Rock’n’Roll-Virus infizieren lassen. In den Charts von heutzutage, da ist ja nicht mehr viel Handgemachtes dabei und es ist schön zu sehen, dass die Radiostationen über ihren Tellerrand hinausgeschaut haben und uns spielten.  Etwas, was ehrlich und echt klingt.

Basti: Als wir uns 2007 vor 10 Jahren gründeten, haben wir niemals landesweit geschweige denn europaweit gedacht. Wir wären schon zufrieden gewesen, wenn wir nicht immer in den klassischen Rock’n’Roll-Clubs gespielt hätten. Wir haben dann 2009 den Umbrella-Song aufgegriffen, weil der einfach auf der Hand lag als weltweite Nummer 1. Er eignete sich einfach perfekt dazu, um ihn als Rock’n’Roll-Version zu spielen.  Das war der erste Song überhaupt, den wir probiert hatten und wir hatten Timing-mässig einfach ein riesiges Glück gehabt. Dass das dann so einschlägt, damit war nicht zu rechnen. Das kann man nicht planen.

Hermann-Luc Hardmeier: Der Song eignete sich perfekt. Was muss denn ein Song haben, damit ihr ihn mit dem Baseball-Twist verseht und ihn in euer Repertoire aufnehmt?

Basti: Wir probieren einfach alles aus. Der erste Antrieb ist natürlich, dass man Songs nimmt, die Erfolg haben und die Leute kennen. Derzeit schiessen überall die 90er-Jahre Partys wie Pilze aus dem Boden. Alle Leute hören Britney Spears und Everybody auf den Partys. Wir wollten auf dieser Welle mitreiten und die Energie jener Zeit mit dem Rock'n'Roll kombinieren. Deshalb haben wir für unser aktuelles Album „Hit me Baby..“ die 90er-Jahre-Songs ausgewählt, um sie zu „verrock’n’rollisieren“. Dann geht’s in den Proberaum und wir schauen, was geht und was nicht. Manchmal tüfteln wir auch lange an einem Lied und lassen es wieder fallen, wenn das gewisse Etwas fehlt. Es gibt nicht ein Grundgeheimnis für die Baseballs-Meganummer.

Hermann-Luc Hardmeier: Habt ihr es in dem Fall nie bereut, dass ihr euch auf „nur“ eine Musikrichtung spezialisiert habt?

Digger: Rock’n’Roll ist sehr vielseitig. Insofern haben wir nicht ein Problem, dass wir eingeschränkt sind. Wir lieben diesen Sound und stehen dazu. Man würde ja jetzt auch nicht Metallica fragen, ob sie HipHop machen wollen. Wir können uns schon ausleben und fühlten uns nie limitiert.

Basti: Wir sind seit Kindesbeinen Rock’n’Rollfans. Das kannst du gar nicht wegbringen.

Sam: Wir versuchen ja aus den unterschiedlichsten Sparten Songs zu nehmen und in Rock’n’Roll umzuwandeln. Von da her sind wir relativ vielseitig. Wir haben beispielsweise „Candy Shop“ von 50 Cent genommen. Da hätte wohl auch nie jemand gedacht, dass das funktionieren kann. Wir haben es geschafft und solche Dinge sind die grossen Herausforderungen für uns.

Hermann-Luc Hardmeier: Elvis ist euer Vorbild. Wenn es irgendwann via Zeitreise möglich wäre, ihn zu besuchen. Was würdet ihr ihn fragen?

Sam: Ich weiss gar nicht, ob ich ihn etwas fragen würde…
Basti: Du kennst seinen Lebenslauf eh auswendig.

Sam: Genau, ich würde ihn fragen, ob er Fragen hat. Wie die Zukunft so ist. (lacht).
Aber schlussendlich würde ich einfach gerne mit ihm abhängen, mit ihm jammen und mit ihm sein Erdnuss-Butter-Bananen-Sandwich essen. Das wäre mein Traum.

Hermann-Luc Hardmeier: Elvis war ja auch ein riesiger Frauenheld. Wie sieht das bei euch aus?

Digger: Wir haben uns kennen gelernt, als wir uns alle auf der Bühne schon ein wenig die Hörner abgestossen hatten. Wir alle haben das früher genossen, dass man auf der Bühne einen gewissen Status hat. Ich würde sagen, dass wir mittlerweile ein sehr erwachsenes Leben auf der Bühne führen. Klar gibt es einmal hier ein Flirt und da ein Flirt aber wir sind nicht auf der Bühne, um uns ein Mädel für die nächste Nacht zu suchen. Das schaffen wir auch rein körperlich gar nicht mehr.  (lacht)

Sam: Das ganze 50er-Jahre-Image, da spielt man natürlich ein wenig damit. Die Mädels im Publikum mit den Petticoats wissen, wie das damals bei Elvis war. Wenn man auf die Knie fällt, dann kreischen sie.  Auch wenn sie es selber nicht sehr erregend finden.

Digger: Vielleicht rufen sie auch nur einen Krankenwagen und wir missinterpretieren diese Rufe.

Hermann-Luc Hardmeier: Letzte Frage: Wie muss die Show heute sein, damit ihr zufrieden seid?

Sam: So lange wir ins Publikum schauen und lachende Gesichter sehen, sind wir glücklich. Da kannst du gar nicht anders, als zu feiern. Es ist ein Geben und Nehmen. Je mehr die Leute mitgeben, desto mehr fordern sie uns heraus mehr zu geben und wir freuen uns, wenn alle mit uns eine grosse Party feiern.

Digger: Wir messen den Erfolg der Show mehr an der Reaktion des Publikums als an unseren eigenen Leistungen. Das trägt uns seit 10 Jahren und wir denken, das merken die Zuschauer.
Von Hermann-Luc Hardmeier.

Freitag, 7. April 2017

Neuer Cabrio-Bus auf Schaffhauser Strassen

Der Frühling könnte aktuell schöner und sonniger nicht sein. Die optimale Zeit wieder einmal das Verdeck des Cabrios zu öffnen und etwas durch die Gegend zu cruisen. Doch bei diesem Cabrio wird so manch einer etwas verdutzt hinterher schauen...
Der neue Cabrio-Bus der Steinemann Kleinbus AG Schaffhausen
„Das Wetter haben wir optimal getroffen für unseren Startschuss für die Cabrio-Saison“, so Andy Steinemann, Geschäftsführer der Steinemann Kleinbus AG. Nach einer intensiven Testphase im März kommt an diesem Wochenende hochoffiziell der erste Cabrio-Bus auf die Strassen von Schaffhausen. Etwas stolz gewinnt man den Worten von Steinemann ab, wenn er von diesem Projekt spricht. So ist es der erste extern verkaufte Cabrio-Bus der gewerbsmässig in der Schweiz unterwegs ist. Dabei wurde auch der Komfort nicht vernachlässigt. So wurde sowohl auf Heizung, wie auch auf die Klima ein spezielles Augenmerk gelegt.
Der Cabrio-Bus ist ab sofort auf den Schaffhauser Strassen unterwegs
Die Vorzüge des neuen Cabrio-Busses liegen klar auf der Hand. Das Fahrzeug hat den Charme eines Oldtimer-Busses, jedoch geniesst es die Vorteile von modernster Technik. So friert man im Winter im Fahrzeug nicht und im Sommer kann er auch geschlossen als Panorama-Bus genutzt werden - und dies erst noch angenehm temperiert, dank den heutigen Standards. Ebenso ist der Cabrio-Bus mit einer neig- und ausfahrbaren Car-Bestuhlung mit 3-Punktgurten ausgestattet.

Genau die moderne Technik legte dem Betreiber jedoch ein Ei. Dies nicht zu Ostern sondern im September. So wurde das Fahrzeug bspw. mit vergrösserter Frontscheibe aufgewertet, jedoch hatte dies Probleme mit dem Spurhalteassistenten zur Folge, welche leider eine Präsentation im 2016 verunmöglichten und sich als richtig grosse Knacknuss herausstellten. Umso glücklicher ist Steinemann nun über das „go“ des Cabrios.

Innovationen sind wir uns von der Steinemann Kleinbus AG ja schon gewohnt, so u.a. zuletzt mit dem ersten Tesla Model X (siehe unseren Bericht) im gewerbsmässigen Einsatz in der Ostschweiz. Auch für 2017 sind noch weitere Neuigkeiten angedacht. Dies auch hinsichtlich des zehnjährigen Bestehens des Ring-Taxis, welches nahezu synchron mit dem Gewerbegebiet Ring-Park, dem ehemaligen Schlachthof, den Betrieb aufnahm.

Der neue 17-Plätzer Cabrio-Bus wird dieses Wochenende übrigens im Rahmen der Sondershow der ASTAG an der Frühlingsshow im Herblingertal zu sehen sein. Wir wünschen gute Fahrt!

Flüssiger Displayschutz für Handy Bildschirme

Der schweizer Hersteller Peach hat einen neuen flüssigen Displayschutz für die Bildschirme von Handy und Tablets auf den Markt gebracht. Ein glasklarer Displayschutz ohne Kompromisse, der hart wir Saphir ist. Liquid Glass heisst diese Innovation, welche klassische Displayschutzfolien auf das Abstellgleis verweist. Das Flüssigglas, welches mit einem Tuch aufgetragen wird, bildet innerhalb weniger Minuten eine ultraharte Nanobeschichtung, die Display- und Glasoberflächen, beginnend von Smartphones über Tablets und Notebooks bis hin zu Kameralinsen oder Uhrengläsern nicht nur vor Kratzern schützt, sondern auch die Sichtbarkeit von Fingerabdrücken nachdrücklich vermindert. Der Flüssig Glas Schutz für Bildschirme von Natels, Tablets und co kann unter dem Link direkt beim Hersteller Peach bestellt werden. Durch diese direkte Einkaufsmöglichkeit kommt man auch als Privatanwender und Endverbraucher in den Genuss von sehr attraktiven Preisen.

Flüssig Glas Schutz für Displays von Handy, Tablet und co - Liquid Glas Bildschirmschutz
Die Zeiten, in denen das Aufbringen von Displayschutzfolien mit Blasen, Klebstoffresten, einer veränderten Haptik und negativen Auswirkungen auf die Anzeigequalität einher gingen, sind vorbei. Liquid Glass, eine innovative Flüssigglas-Technologie, versiegelt Displayoberflächen mit einer nanodünnen, ultraharten und hochtransparenten Glasschicht.

Das Peach Liquid Glass Screen Protector-Kit enthält alle notwendigen Komponenten und ist denkbar einfach in der Anwendung. Nachdem das Display mit dem präparierten Reinigungstuch gründlich gesäubert wurde, wird Liquid Glass über ein ebenfalls beiliegendes Versiegelungstuch gleichmässig auf die Displayoberfläche aufgetragen und nach einer Trocknungszeit von 10 Minuten mit beiliegenden Mikrofasertuch nachpoliert. Nach etwa 30 Minuten ist die Schutzschicht bereits so hart, dass das Gerät verwendet werden kann. Die endgültige Aushärtung ist nach etwa 10 Stunden abgeschlossen.

Das Ergebnis ist eine unsichtbare, wasserabweisende Versiegelung mit einer Härte von 9H (nach der internationalen Mohs Skala), welche das Display signifikant gegen jede Art von Kratzern, beispielsweise durch metallische Gegenstände wie Schlüssel oder Münzen schützt. Die Kratzresistenz 9H entspricht der Härte von Saphir und wird auf der zehnstufigen Härteskala nur noch von Diamant übertroffen. Die Schutzschicht ist zusätzlich auch noch biostatisch und reduziert das mikrobakterielle Wachstum um mehr als 99%. Durch den Lotuseffekt reduziert sich auch die Sichtbarkeit von Fingerabdrücken. Die in Praxistests nachgewiesene Widerstandsfähigkeit der Schutzschicht beträgt 12 Monate oder 200.000 Wisch-Vorgänge.

Sämtliche Produkte von Peach können über den firmeneigenen Onlineshop www.peachpatronen.ch direkt beim Hersteller günstig bezogen werden.

Lydia Dainow Onlineshop Shop - Kosmetik

Im neuen Schaffhauser Onlineshop kosmetikshop.ch findet man ein sehr grosses Sortiment an Lydia Dainow Kosmetik Produkten. Diese Kosmetika werden in der Schweiz entwickelt und auch produziert. Die Gründerin war damals sehr darauf bedacht, dass auf rein pflanzliche Inhaltsstoffe gesetzt wird - ein Credo, was auch heute noch Beständigkeit hat. Diese Wirkstoffe pflegen die Haut mild und tun ihr gut. Sie bewahren ein gesundes Hautbild und fördern auch dessen Wiedererlangung.

Lydia Dainow Onlineshop Schweiz
Die Lydia Dainow Produkte fördern das Wachstum der Zellen in der Haut und lassen diese jung und frisch wirken. Die von den Cremes gespendete Feuchtigkeit revitalisieren die Haut und geben ihr neue Energie. Durch die intensive und zugleich sanfte Pflege verbessert sich das Hautbild. Die Widerstandsfähigkeit der Haut wird gefördert und macht sie widerstandsfähig gegen schädigende Einflüsse der Umwelt.

Lydia Dainow Cellutone P12
Sehr häufig nachgefragt wird von diesem Hersteller die Lyida Dainow Cellutone P12 Hautcreme, welche regenerative Eigenschaften hat und die Haut revitalisiert. Die Regenerationscreme stärkt die Haut und macht diese widerstandsfähig und fit für die Strapazen des Alltags. Die Hautcreme wird morgens dünn aufgetragen und einmassiert. Dieser Vorgang kann dann mehrmals pro Tag wiederholt werden. Die Lydia Dainow Cellutone P12 Creme pflegt die Haut intensiv und zugleich sanft mit ihrem LD Phytokomplex und Extrakt von Hamamelis. Durch ihre aufbauende Wirkung eignet sich die Creme auch zur Nachbehandlung von Narben. Sie ist frei von Parfüm und dient auch als Kälteschutz, wenn sie auf der zuvor angewendeteten Sonnencreme aufgetragen wird.
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