Mittwoch, 12. November 2008

Der Weinfreund - Das Geniesserportal

Das neue Geniesserportal www.weinfreund.de weiss Abhilfe. Es präsentiert Weinliebhabern die derzeit beliebtesten Weinsorten und ihre Anbaugebiete.

Auf www.weinfreund.de trifft sich seit September die deutsche Wein-Community. Das neue Geniesserportal lädt alle Freunde des Weines ein, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das Geniesserportal hat sich hierbei auf Weine aus dem deutschsprachigen Raum spezialisiert. Es bietet sowohl Weinfreunden die Möglichkeit, sich über ihr Hobby auszutauschen als auch Weingütern eine Plattform, um sich dem Endverbraucher zu präsentieren. Eine Online-Bestellmöglichkeit, ein Forum sowie News von den Weingütern runden das Portal ab.

Den Ausklang des Tages mit Freunden verbringen, ein köstliches Menü geniessen – ein guter Tropfen gehört dazu. Bleibt nur noch die Qual der Wahl. Ein schwerer Roter aus Niederösterreich oder doch lieber ein leichter Riesling aus dem Badischen? Doch nicht verzagen, das Geniesserportal www.weinfreund.de weiss da auf jeden Fall Abhilfe. Es präsentiert Weinliebhabern die derzeit beliebtesten Weinsorten und ihre Anbaugebiete. Dabei beschränkt der Weinfreund.de sich bewusst auf deutsche und österreichische Weine; der Trend zu einheimischen Weinen gibt ihm dabei recht.

Angesprochen werden dabei übrigens auch diejenigen, welche im Supermarkt stehen und nicht wissen, welchen Wein sie wählen sollen. Auf dem Weinportal kann man sich auch ein Bild der deutschen und österreichischen Winzerlandschaft machen, mit anderen im Forum fachsimpeln und die aktuellsten Nachrichten aus der Wein-Community erfahren, dies alles ohne im Internet lange nach dem passenden Wein suchen zu müssen.

Das Portal ist vor allem auch eine Plattform, auf der Weinliebhaber und -kenner sich im Forum über Weine und ihre Welt austauschen können. Wer zudem einen passenden Wein für sein Menü sucht, der kann über ein intelligentes Suchsystem durch Eingabe diverser Kriterien, wie Weintyp, Geschmack und Preis, in Sekunden den richtigen Tropfen für jeden Anlass finden.

Das vielseitige Portal macht jedermann langfristig zu einem Weinkenner, ganz egal auf welchen Niveau man startet. Hat man dann den passenden Tropfen gefunden, muss man sich nicht mal noch den Fachhändler dazu suchen, sondern kann gleich bequem und einfach den betreffenden Wein über www.weinfreund.de online bestellen. Das Portal bietet viele Infos und ist sehr übersichtlich aufgebaut, so dass jeder sofort damit umgehen kann - auf jeden Fall also eine sehr gute Sache für alle Weinexperten, aber natürlich auch für alle, welche gerne einmal Weinexperten werden möchten.

Raubüberfall auf das Uhrengeschäft Hannibal Schaffhausen

Heute Vormittag um 09:10 Uhr ereignete sich ein Raubüberfall auf das Uhrengeschäft Hannibal an der Schwertstrasse in Schaffhausen.


Medienmitteilung SHPol:

Bewaffneter Raubüberfall auf Uhrengeschäft in Schaffhausen

Am Mittwochvormittag (12.11.08, 09.10 Uhr) ist ein Uhren- und Schmuckgeschäft an der Schwertstrasse in Schaffhausen von vier Tätern überfallen worden. Drei Täter betraten das Geschäft, dabei trugen sie weisse Überkleider und Masken. Ein Täter bedrohte die drei Angestellten im Geschäft mit einer grauen Pistole. Während dieses Raubüberfalles rafften die Täter hochwertige Uhren und Schmuck aus den Schaufenstern und aus einem Verkaufstisch zusammen. Die Zusammensetzung des Deliktsgutes und Höhe des Deliktsbetrages sind noch nicht bekannt.

Der vierte Täter wartete eingangs Schwertstrasse im Fluchtauto mit laufendem Motor. Es handelt sich dabei um den Personenwagen AUDI D 90, schwarz, mit den Kontrollschildern ZH 311'135. Dieses Fahrzeug war am 9. November 2008 in Winterthur durch unbekannte Täterschaft gestohlen worden.

Mit diesem Wagen flüchteten die vier bislang unbekannten Täter in Richtung Obertorkreisel. Im Zuge der sofort ausgelösten Grossfahndung wurde das Fluchtfahrzeug um 09:30 Uhr im Mühlental, unweit des Tatortes, aufgefunden. Die vier Täter sind noch flüchtig. Von den drei Männern und der Person im Fluchtfahrzeug fehlen bislang zuverlässige Signalementsangaben. Die diesbezüglichen Ermittlungen und die Fahndung und die laufen auf Hochtouren. Personen welche zum Raubüberall an der Schwertstrasse, zum Fluchtfahrzeug oder zu einem der Täter Angaben machen können werden gebeten, sich mit der Schaffhauser Polizei in Verbindung zu setzen (SHPol).

Radio Munot beziffert den Wert der gestohlenen Waren auf ca.
2 Millionen Franken
. Der Überfall dauerte nur ca. 1 Minute und 30 Sekunden. Offensichtlich kannten sich die Täter gut aus, da sie nur die wertvollsten Uhren mitnahmen. Die Vorgehensweise ähnelt sehr den kürzlich erfolgten Raubüberfällen in Zürich, Basel und Lugano.

Und wer ist heute der Chauffeur in Schaffhausen

Wer chauffiert die Busse in Schaffhausen herum ?


Hier bei VBSH gibt's die Antwort...

Dienstag, 11. November 2008

Kleenex - Lass es raus

Bist du bereit, es raus zu lassen?

Kleenex, der brühmte Taschentücher-Hersteller hat eine interessante neue Kampagne lanciert mit dem Titel: "Kleenex - Lass es raus". Zur Kampagne wurde auch dieser emotionenweckende Video produziert:



Auf der Kleenex Homepage kann man dazu auch gleich noch einen interessanten EQ-Test machen und herausfinden, wie sensibel man eigentlich selber ist. Ist Sensibilität ein Synonym für Menschlichkeit oder Schwäche ? Möchte man, wenn man weint, jemanden der einen tröstet oder verzieht man sich lieber ins stille Kämmerlein. All diesen Fragen wird auf den Grund gegangen. Am Schluss erfolgt eine Einschätzung sowie Tipps, wie man wahrscheinlich noch besser durchs Leben kommen könnte. Mein Resultat: Eher Mr. Unsensibel, der seinen Gefühlen freien Laufen lassen sollte. Lass sie raus und du wirst dich besser, glücklicher und zufriedener fühlen. Das probier' ich gleich mal aus.

Des Weiteren hat jedermann bei Kleenex die Chance, ganz einfach Fr. 1'000.-- zu gewinnen. Die nächsten Verlosungstermine sind am 30. November und 31. Dezember 2008. Dazu kann man einfach einen kleinen Beitrag zum Thema Emotionen schreiben, z.B. was einem vor kurzem stark geärgert oder gefreut hat. Am Wettbewerb kann jedermann hier teilnehmen.

Natürlich wertet Kleenex die Ergebnisse der "lass es raus" Kampagne auch aus und hat interessante Sachen herausgefunden:

Die Mehrheit aller Befragten (37%) ist der Meinung, dass es der eigenen Generation einfacher fällt, Emotionen zu zeigen, als früheren Generationen. Weitere 23% sagen sogar, dass dies der eigenen Generation „viel einfacher“ fällt. Nur jede/r zehnte Befragte ist der Meinung, dass alle ungefähr gleich gut Emotionen zeigen können.

Als häufigste Gründe für letztmalige negative Emotionen werden spontan „Ärger über Kollegen/Familie/Freunde/usw.“ (17%) oder „Ärger in Beruf/bei Arbeit/usw.“ (15%) genannt sowie „Beerdigung/Trauerfeier“ (6%).

Als häufigste Anlässe für positive Emotionen werden mit je 4% spontan die „Geburt eines Kindes“ und „berufliche oder private Jubiläen“ genannt.

Mit 57% ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass es ihnen zumindest „eher einfach“ fällt, Gefühle zu zeigen. Ein Drittel der Befragten gibt an, dass es ihnen „eher oder gar nicht einfach“ fällt, Emotionen zu zeigen.

Einerseits geben 57% der Befragten an, zu helfen, wenn sie jemanden in der Öffentlichkeit weinen sehen. Gleichzeitig stimmen jedoch drei Viertel der Befragten der Aussage zu, dass Schweizer ihre Herzen nicht so gut nach aussen tragen können.

Einmal mehr bestätigt sich auch, dass Frauen emotinaler als Männer sind: Frauen geben signifikant öfter an, bei starken emotionalen Gefühlen zu weinen (29% vs. 13%), wütend herumzuschreien (19% vs. 14%) oder jemanden anzurufen, um das Geschehene zu erzählen (9%). Männer dagegen versuchen sich (häufiger als Frauen) zu beherrschen und die Emotionen nicht zu zeigen (4%). Während Männer vor allem „Ärger im Beruf“ oder „bei der Arbeit“ veranlasst, Emotionen zu zeigen, reagieren Frauen häufiger emotional bei „Ärger über Kollegen, Familie oder Freunde“, bei Beerdigungen, Trauerfeiern oder bei einem Todesfall.

Die grosse Kleenex Studie gibt interessante Erkenntnisse über die Emotionen und Gefühlsebene von Frauen und Männern und offeriert einem durch die interaktiven Möglichkeiten einen Mehrwert und Tipps, um es selbst künftig noch besser zu machen. Was will man mehr? Ach ja, vielleicht noch ein Kleenex ;-)

Montag, 10. November 2008

Der Ping Pong Mann

Dieser Benschel spielt anscheinend ziemlich gerne Ping Pong... Möchte nicht wissen, wie viele Aufnahmen er gemacht hat, bis er die Sachen endlich im Kasten hatte...

Sprayer und Farbschmierer in Schaffhausen erwischt

Wurde hier wohl der fanatische Schaffhauser Sprayer, Schmierer und Tagger "HBC" erwischt ?!?

Die Schaffhauser Polizei berichtet: Jugendlicher Sprayer verursacht enormen Sachschaden

In einem Zeitraum von etwa zwei Jahren verursachte eine vorerst unbekannte Täterschaft in der Stadt Schaffhausen Sachbeschädigungen durch Farbschmierereien und Sprayereien. An verschiedensten Objekten wurden immer wieder die gleichen Schriftzüge angebracht. Die Täterschaft erwirkte dabei über 90 Strafanzeigen und verursachte einen geschätzten Sachschaden von über sechzigtausend Franken.

Die Schaffhauser Polizei konnte die Täterschaft nach aufwändigen Ermittlungen in der Person eines 17-jährigen in Schaffhausen wohnhaften Schweizers identifizieren. Er ist geständig, die ihm zur Last gelegten Sachbeschädigungen begangen zu haben. Der Antrieb für seine Taten war angeblich der "Adrenalinkick" beim Anbringen seiner Schriftzüge und die Ungewissheit ob er dabei möglicherweise erwischt wird. Diese Ungewissheit wurde ihm mit der Verhaftung genommen. Der Jugendliche hat sich nun für seine Taten vor der Jugendanwaltschaft Schaffhausen zu verantworten.

Der Fall zeigt eindrücklich, dass im Falle von Sachbeschädigungen unbedingt Anzeige erstattet werden muss, da sich Ermittlungen zwar sehr langwierig gestalten können, jeder auch noch so kleine Hinweis aber zur Einkreisung des Täters wichtig sein kann (Medienmitteilung SHPol).

Der Satz hier gefällt mir übrigens am besten:
Der Antrieb für seine Taten war angeblich der "Adrenalinkick" beim Anbringen seiner Schriftzüge und die Ungewissheit ob er dabei möglicherweise erwischt wird. Diese Ungewissheit wurde ihm mit der Verhaftung genommen ;-)

Der Stadt Schaffhausen möchte ich gerne ans Herz legen, die alten Schmierereien auch mal ein bisschen schneller zu entfernen. Je länger die Schmierereien dort stehen, desto interessanter ist es für die "Künstler" solche anzubringen...

Fotobücher gestalten wie ein Profi

Mit ExtraFilm gestalten Sie Ihre persönlichen Fotobücher jetzt noch einfacher und professioneller: Auf der Webseite des Foto-Versandlabors kann die neu entwickelte Bestellsoftware Designer kostenlos heruntergeladen werden. Trotz umfangreichen neuen Gestaltungsmöglichkeiten beschränkt sich die Grösse auf 15 MB. Ob Baby, Hochzeit , Ferien oder Party - zu jedem Ereignis gibt es passende Hintergrundmotive und ein geeignetes Fotobuchmodell. Dank völlig freier Fotoplatzierung sowie Verzierungssymbolen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Verwendet man eines der vorgefertigten Profi-Designs und die automatische Foto-Einfügefunktion, ist ein schönes Fotobuch in wenigen Minuten erstellt.

Als erstes Fotolabor der Schweiz führte ExtraFilm bereits in 2003 eine Bestellsoftware für Fotoprodukte ein. Die jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich finden sich in der Benutzerfreundlichkeit der neu entwickelten PC-Software wieder, die von www.extrafilm.ch/designer kostenlos heruntergeladen werden kann.

Benutzerführung und Produkteinformationen
Ganz einfach, unterstützt mit grafischen Elementen, wird der Benutzer durch die Anwendung geführt. Wer sich zwischen den einzelnen 8 Produkten mit 16 bis 80 Seiten nicht entscheiden kann, findet ausführliche Informationen in einem Popup-Fenster direkt beim jeweiligen Fotobuch.

Grosse Vielfalt an Designs und freie Gestaltungsmöglichkeiten
Ist ein Fotobuch-Modell ausgesucht, kann aus verschiedenen Designs gewählt werden. Egal, ob ein Fotoalbum vom letzten Geburtstag, der Hochzeit der Tochter oder über den Urlaub in den Bergen - für jeden Anlass ist ein Entwurf dabei. Wer keine Unterstützung in der Gestaltung benötigt, findet unter der "FreeStyle"-Auswahl unzählige Hintergründe. Oder wie wär's mit dem eigenem Bild als Hintergrund?. In dieser Auswahl können sämtliche Fotos und auch die eigenen Texte frei platziert und gedreht werden.

Nachdem die eigenen Fotos von der Kamera, vom Computer oder vom USB-Stick in die PC-Software eingelesen sind, kann der Anwender nach Belieben die Bilder bearbeiten. Mit Funktionen wie Zoom, Auto-Korrektur, Farbeinstellungen oder Bildbeschnitt sowie durch thematische Symbole oder Bilderrahmen wird jede Seite zu einem kleinen Kunstwerk.
Jetzt fehlt nur noch die Hülle: Zur Wahl stehen Einbände aus Leinen und Kunstleder in mehreren Farben. Bei einigen Modellen kann das Hard- oder Softcover mit dem eigenen Foto bedruckt werden.

Verschiedene Bestell-, Zahl- und Liefermöglichkeiten
Im Warenkorb sieht der Kunde dann seine Produkte übersichtlich aufgelistet und kann per Rechnung oder Kreditkarte bezahlen. Wenn die Fotobücher als Geschenk versendet werden sollen, kann man mehrere Lieferadressen angeben (bei Zahlung mit Kreditkarte). Um die Bestellung abzuschliessen, sendet der Anwender seine Daten entweder per Internet oder gebrannt auf CD/DVD zu ExtraFilm. Bei jedem Einwählen in das Internet wird die Software automatisch aktualisiert, so erhält der Kunde immer die aktuellen Preise und Produktspezifikationen. Angefangene und fertige Kreationen bleiben stets gespeichert, so dass ein spätere Fertigstellung oder Nachbestellung einfach möglich sind.

Erste Kunden-Reaktionen
Für René Baumann, Marketingleiter von ExtraFilm ist es "erstaunlich, dass trotz tausendfachem Download der neuen Designer Software keine einzige negative Kundenreaktion verzeichnet wurde." Bei der Lancierung der Vorgängerversion "Digitorder" war der Kundendienst darauf vorbereitet, dass bei einigen Kunden Probleme mit der Installation oder der Bedienung auftreten könnten. Der einzige Kritikpunkt sei momentan die fehlende Version für Mac. "Zu diesem Thema können wir jedoch in Kürze Konkretes berichten. Aber auch ohne Mac-Version haben wir in den ersten 3 Quartalen mehr als doppelt so viele Fotobücher verkauft wie letztes Jahr. Das sind 40% mehr als budgetiert", verrät René Baumann.

Aktion zu Weihnachten
Wer jetzt richtig Lust bekommen hat, seine Bilder in einem professionellen Fotobuch zu gestalten, sollte jetzt zu schlagen. ExtraFilm bietet passend zur kommenden Weihnachtszeit 25 % Rabatt auf Fotobücher, Fotokalender und andere Fotoprodukte an (ab 2 Stück). Eine perfekte Geschenkidee.

Kurzinfo Designer
  • Kostenloser Download auf www.extrafilm.ch/designer
  • Grösse 15 MB
  • Garantiert ohne Spyware oder Virus
  • Prozessor 1 Gigahertz (GHz) oder höher
  • 1 GB RAM memory benötigt
  • Microsoft Windows XP SP2, oder ein späteres System
  • Internet-Zugang zum Down/Upload benötigt
  • Einfache Handhabung
  • Mehr Designs und Hintergründe, Gestaltungsfreiheit
ExtraFilm Designer
Über Extra Film:
Die Firma ExtraFilm AG ist ein Tochterunternehmen der international tätigen Spector Photo Group. Extra Film ist seit 1995 auf dem Schweizer Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf ihrer Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Bücher, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel oder Foto-Leinwand bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von Fotobüchern auf PC und Bestellung auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit.

Donnerstag, 6. November 2008

Schaffhausen - ein kleines Atommüll Endlager

Schaffhausen - ein kleines Paradies ? Ja, aber vielleicht nicht mehr lange, denn Schaffhausen ist ein möglicher Standort für ein Atommüll Endlager.

Atommüll SchaffhausenDas dürfte wie eine Ohrfeige ins Gesicht der Schaffhausen - ein kleines Paradies - Macher gewesen sein, denn bald kann man es vielleicht auch gleich: Schaffhausen - ein kleines Atommüll Endlager nennen. Denn gesamthaft kommen für den Bund sechs Regionen für ein Atommülllager in Frage: der Südranden im Kanton Schaffhausen, Benken im Zürcher Weinland, der Bözberg im Kanton Aargau, der Jurasüdfuss, der Wellenberg in der Innerschweiz sowie der Nördlich Lägeren im Kanton Zürich.

Ja, richtig, in Schaffhausen haben wir es grad ziemlich schlecht getroffen, denn gleich zwei mögliche Atommüll-Lager Standorte liegen in unmittelbarer Nähe von Schaffhausen. Die sechs möglichen Orte für Atommüll Endlager in der Schweiz wurde heute Nachmittag an einer Pressekonferenz des Bundes bekannt. Unter dem Südranden versteht man übrigens das Gebiet der Gemeinden Neuhausen, Beringen, Neunkirch, Guntmadingen und Wilchingen.

Es ist in Schaffhausen und Umgebung mit heftigem Wiederstand gegen das Atommüll Lager zu rechnen. Auch die Regionen um Benken kämpft seit Jahren gegen ein mögliches Atom-Endlager: "kein Endlager in Benken!" liest man immer wieder in grossen Lettern. Bis es in einem der sechs Orte Zeit für das Atom-Endlager sein wird, wird aber noch einiges Wasser den Rhein hinabfliessen, denn ein definitiver Standortentscheid wird frühestens in zehn Jahren fallen.