Samstag, 7. Juni 2008

Videos von Plenty Enuff in Schaffhausen 06.06.08

Plenty Enuff hat gestern - wie auf dem Schaffhausen.net Blog angekündigt - ein fesches Konzert im Fasskeller Schaffhausen gegeben. Der Fasskeller war so voll wie schon lange nicht mehr und trotzdem wird es den ein oder anderen Schaffhauser geben, der das Spektakel leider verpasst hat - ja nu, nicht so schlimm, denn der Kanzler war milde gestimmt und hat für die Nachwelt ein paar Videos aufgenommen...

Plenty Enuff war vollzählig erschinen inkl. Doublechin Philipp Albrecht, der nicht mehr ganz so neuen Star-Tenörin Jessica Sigfalk, Drummer René Albrecht, Bassist Christoph Lenz, Gitarrist Samuel Hartmann, Pianist David Aro, Bari-Saxer Christian Rupp, Tenor-Saxerin Ariane Karrer und Mr. Trumpet Philipp Labhart. Die Ehemaligen: Sänger Christian Erne und Bläser Andreas Grieder waren immerhin noch im Publikum. Nur Stefan Bischof chillte mal wieder auf dem feuchten Waldboden - ah nein, er musste im leeren Tap Tab an der Bar krampfen ;-)

So, also nun zu den Videos:
Coconut Woman, der Plenty Enuff Klassiker - ursprünglich geschrieben von Harry "Hasler" Belafonte...



10 Minütiger Ausschnitt aus dem Konzert. Mehr als 10 Minuten lässt youtube nicht zu ;-)



We are living in a Plastic World...







und hier noch ein kleiner Special-Auftritt von Rastaman Teddy



Yo, alles in allem ein rundum gelungener Auftritt - war schön Plenty Enuff mal wieder in ihrer Heimat Schaffhausen zu haben :-)

Freitag, 6. Juni 2008

Plenty Enuff Konzert im Fasskeller Schaffhausen

Die Schaffhauser Band Plentyenuff unter der Anführung von Singsang Dirty Dr. Doublechin gibt heute ein Konzert "Pour nos amis de Schaffhouse" im Fasskeller unter der Fassbeiz Schaffhausen.


Nach dem herzschmerz- getränkten Debutalbum „Schauermärchen“ legt die Schaffhauser Band Plenty Enuff nun ein weitaus tanzbareres Oeuvre vor. „Random Walk“ heisst die Platte, die mit vermeintlich zufälligen Ausfallschritten zwischen Ska, Reggae und Northern Soul umherscharwenzelt und den Fixgestirnen am eigenen Musikhimmel – „The Slackers“, „Marvin Gaye“, „Toots & The Maytals“ um nur einige wenige zu nennen – huldigt.

Der Eintritt kostet 15 Fränkli, mit Legi kostet er sogar nur 10.-- Frankensteiner. Die Türöffnung ist bereits um 21:00 Uhr - der Konzertbeginn dürfte in alter - und hier ebenfalls geltender - TapTab-Manier etwa um 22:30 Uhr sein... Das Doublechin erwartet dich !

Chip geknackt ! Canon CLi-8 und PGi-5 Nachbauten

Lange hat es gedauert... Seit über zwei Jahren sind die neuen Canon Druckerpatronen CLi-8 und PGi-5 im Handel. Sie finden in fast allen neueren Canon Tintenstrahldruckern Verwendung. Canon hatte die neue Patronengeneration mit einem Chip ausgestattet, was das Nachbauen lange Zeit verhinderte. Die Druckerkäufer waren gezwungen, später bei leeren Patronen die Canon Originalpatronen nachzukaufen...

Jetzt endlich sind Nachbauten von der bekannten Tintenpatronen Nachbaufirma Firma Jet Tec auf den Markt gekommen, welche mit einem nachgebauten Chip ausgestattet sind. Jet Tec wurde für die ausgezeinete Qualität ihrer Druckerpatronen mehrfach ausgezeichnet. Die neuen nachgebauten Patronen von funktionieren ganz genau gleich wie die Originalpatronen des Druckerherstellers Canon. Sie haben einen Chip und auch die Leuchtdiode mit der Füllstandsanzeige ist auf den nachgebauten Tintenpatronen vorhanden. Die alternativen Tintenpatronen können sogar mit den Canon Originalpatronen gemischt in den Tintenstrahldrucker eingesetzt werden. Die Originalpatronen können also der Reihe nach - wie sie leer gehen - ersetzt werden. Die Nachbauten funktionieren exakt identisch wie die Originalpatronen des Typs CLi-8 und PGi-5 von Canon und können wie gewohnt verwendet werden. Wie bei allen nachgebauten Patronen lässt sich dabei erheblich Geld sparen - und dies bei nachgewiesener massen gleicher Qualität. Erhältlich sind die Patronen ab jetzt beim bekannten Schaffhauser Onlineshop für Druckerzubehör: www.tinte.ch - weitere Infos zu den neuen Canon Cli-8 und PGi-5 Nachbauten hier auf der Homepage von tinte.ch.

Dienstag, 3. Juni 2008

Der Hawaii Stuhl - Abnehmen leicht gemacht

Die Amerikaner haben offensichtlich auf Hawaii eine neue Methode zum Abnehmen entdeckt !

Ja, das könnte auch dem Schaffhauser Volk gefallen - Abnehmen schön auf die amerikanische Art - das heisst: schön faul im Sitzen !

So unglaubwürdig es auch tönt, das gibt es nun tatsächlich in Form des sogennanten Hawaii Chair... Wenn man auf ihm sitzt, kann man "ganz normal" seiner Bürotätigkeit nachgehen, während einen der Hawaii Chair in Hula Hupp Bewegungen versetzt - das ganze sieht ganz lustig aus, hier gibt's einen Demonstrationsfilm:



Man beachte auch den sensationellen Werbeslogan des Hawaii Stuhles:
"if you can sit - you can get fit - the Hawaii Chai"

Und ja, das ganze ist kein Scherz und den Stuhl kann man auch nach Schaffhausen bestellen - ordern kann man diesen hawaiianischen Exportschlager auf www.hawaiichair.com

Radio Munot weiss: Nihat Tektas geht auf Weltreise

Insidern ist es schon etwas länger bekannt - und heute berichtet sogar schon Radio Munot darüber:

Radio Munot hat wohl ganz genau nachgefragt:

Grosser Stadtrat: Nihat Tektas tritt zurück

Nihat Tektas von den Jungliberalen tritt per sofort aus dem Grossen Stadtrat von Schaffhausen zurück. Dies bestätigte Tektas auf Anfrage von Radio Munot. Der Grund für seinen Rücktritt ist eine neunmonatige Weltreise. Die Nachfolge von Nihat Tektas im Grossen Stadtrat von Schaffhausen tritt Florian Hotz an. Bei den Gesamterneuerungswahlen will Tektas wieder kandidieren. Bei einer Wahl könne er in der neuen Legislaturperiode praktisch von Anfang an wieder dabei sein, so Nihat Tektas.

Na dann: gute Reise !

Sonntag, 1. Juni 2008

Schaffhausen spielt Scharade - Teil 7

So, es ist endlich wieder Scharadenzeit auf Schaffhausen.net !

Die heutige Scharade ist wiederum nicht ganz so schwer und dient quasi als kleine Aufwärm-Scharade für die nächste Woche, wo es eine richtige Scharaden-Knacknuss für das Schaffhauser Volk geben wird ;-)

Wussten Sie ??? Diesmal: Franjo Pooth

Die neue Serie "Wussten Sie ???" auf Schaffhausen.net bringt dem Schaffhauser Volk kleine Skandalösitäten näher, die wenig bekannt aber trotzdem oder gerade deshalb höchst skandalös sind...



In der heutigen Ausgabe geht es um Franjo Pooth

Ja genau, der Mann, der Verona Feldbusch um ihren Nachnamen gebracht hat...

Wussen Sie, dass Franjo eigentlich Franz Josef heisst ???
Der Vorname Franjo tönt irgendwie ausländisch, schwedisch oder so, aber der feine Herr hat den hundskommunen Doppelvornamen "Franz Josef" und nennt sich einfach überall nur Franjo, Skandal Nr. 1

Wussen Sie, dass Franjo MP3 Player produziert hat ???
Wahrscheinlich nicht, gekauft hat die nämlich niemand, deshalb ist die Firma (Maxfield) ja auch Pleite gegangen...


Wussen Sie, dass Franjo nach der Pleite eine kleine Luxusreise nach Dubai gemacht hat ???
Ja, das hat er. Leser der Bildzeitung bekamen Bilder vom planschenden Pleitegeier in einem Dubaier Luxus-Hotel zu sehen, aufgenommen von einem Gast per Handykamera. Seine Erklärung dazu in etwa so: Ich hatte eine sehr schwere Zeit und habe Mitleid mit meinen Gläubigern. Aber dann kam Verona und hat gesagt, sie hätte eine Reise für uns organisiert und da habe ich natürlich nicht nein gesagt... jaja.

Unschöne Szenen an der Schaffhauser Beachparty

Easy Strand Stimmung an der Beachparty in Thayngen ?


Wie wär's mit NEIN ?!?

Die Schaffhauser Polizei ist recht unzufrieden und musste gleich mehrere Male ausrücken:

Thayngen: Beachparty mit reger Polizeibeteiligung

Einige Besucher der Thaynger Beachparty bescherten der Schaffhauser Polizei ein arbeitsreiches Wochenende. Bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag mussten die Polizisten zum Teil in grosser Zahl zur Reithalle ausrücken, da sich mehrere Schlägereien ereignet hatten. Durch Faustschläge und Fusstritte wurden mehrere Personen – fast ausschliesslich Männer zwischen 18 und 25 Jahren – verletzt. Dabei kam es zu ausgeschlagenen Zähnen und Prellungen am ganzen Körper, welche ärztliche Behandlungen nach sich zogen. Einem Beteiligten wurde ein „Sportgerät“ (Baseballschläger) abgenommen. Mehrere der Schläger fielen auch durch ihren eindeutigen Alkoholkonsum auf.

In der folgenden Nacht wurde die erste Schlägerei bereits um zwanzig nach zehn gemeldet, wobei sich eine Person eine Kieferverletzung zugezogen hatte. Als die Patrouillen sich in den frühen Morgenstunden erneut einem Zwischenfall annehmen mussten und dabei aus ihrem parkierten Patrouillenfahrzeug ausstiegen, wurde dieses von einem Fahrzeuglenker der Beachparty mit seinem Fahrzeug angefahren. Die folgende Kontrolle des Lenkers ergab den Verdacht auf Fahren in angetrunkenem Zustand. Der Führerausweis des Automobilisten wurde zu Handen der Administrativbehörde eingezogen.
Gesamthaft erfolgten diverse Anzeigen, Verzeigungen nach der Polizeiverordnung der Gemeinde Thayngen und verschiedene Personenkontrollen.
Zu guter letzt meldeten Anwohner der Barzheimerstrasse, dass diverse Gussdeckel von Strassenschächten entfernt worden waren. Die ausgerückten Polizisten stellten fest, dass an verschiedenen Stellen insgesamt 7 Schachtdeckel in die Schächte geworfen worden waren.
(Medienmitteilung der Schaffhauser Polizei - SHPol)


Kleines Update zur Schaffhauser Beach Party von Radio Munot:

Beachparty hält Polizei auf Trab
Die Veranstalter der Beachparty in Thayngen bedauern, dass es am Rande der Party zu einigen tragischen Vorfällen gekommen ist. Wie Veranstalter Florian Rutz gegenüber Radio Munot sagte, sei es in der heutigen Zeit leider so, dass an einer Veranstaltung mit so vielen Leuten immer wieder auch die Fäuste fliegen. Um dies zu verhindern, seien ihre Leute angehalten, immer wieder zu schlichten und stark alkoholisierten Gästen keinen Alkohol mehr auszuschenken, so Rutz weiter. Die Polizei musste wegen diversen Schlägereien am Rande der Beachparty mehrere Male ausrücken. Bei einem dieser Einsätze fuhr ein betrunkener Partygast in das Patrouillenauto der Polizei. Laut dem Pikettchef Philipp Maier könne man zwar nicht von einer wilden Party sprechen, die ausgeartet sei, doch habe die Polizei überdurchschnittlich viel ausrücken müssen.