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Mittwoch, 29. August 2012

Simon Stocker - neu gewählter Stadtrat Schaffhausen

Das Schaffhauser Fernsehen hat ein Interview mit dem neu gewählten Schaffhauser Stadtrat Simon Stocker von der Alternativen Liste (AL SH) geführt. In der Sendung spricht Simon Stocker darüber, wie er den Tag der Wahl erlebt hat und warum er glaubt, dass er gewählt, Daniel Preisig (SVP) nicht gewählt und Peter Käppler (SP) abgewählt wurde. Das interessante Gespräch kann man sich hier anschauen.




Dienstag, 21. August 2012

Raphaël Rohner - Daniel Preisig - Simon Stocker

Am 26. August 2012 finden in der Stadt Schaffhausen die Stadtratswahlen statt (Wahl der Regierung der Gemeinde Stadt Schaffhausen). Das Schaffhauser Fernsehen stellt die Kandidaten in kurzen Sendungen à jeweils ca. 14 Minuten vor. Die Sendung wird jedes Mal am Lieblingsort des betreffenden Politikers aufgezeichnet. In den letzten drei Sendungen werden die drei Herausforderer vorgestellt, welche derzeit noch nicht als aktive Stadträte tätig sind: Raphaël Rohner (FDP), Daniel Preisig (SVP) und Simon Stocker (Alternative Liste). Während wir Raphaël Rohner auf dem Munot sehen, hat sich Daniel Preisig für den Rhein beim Güterhof entschieden, wo er gerne später mal eine Plattform im Fluss mit Gastronomie verwirklichen möchte. Simon Stocker hat sich für das Jazz Art Café auf dem Herrenacker entschieden, in dem er viel Zeit verbringt.

Raphaël Rohner (FDP) - Stadtratskandidat Schaffhausen 2012



Daniel Preisig (SVP) - Stadtratskandidat Schaffhausen 2012



Simon Stocker (Alternative Liste) - Stadtratskandidat Schaffhausen 2012


Montag, 30. Juli 2012

Stadtratswahl Schaffhausen 2012 - Daniel Preisig

Die Stadtratswahl in Schaffhausen ist nun bereits in der heissen Phase. Die Wahl der neuen Regierung der Stadt Schaffhausen findet am 26. August 2012 statt. Genau einen Monat vor der Abstimmung dürfen die Kandidaten ihre 20 Schilder an vorher definierten Orten in der Stadt Schaffhausen aufstellen, wovon auch bereits reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Doch besonders einen Kandidaten, Daniel Preisig, sah man bereits vorher schon von allen möglichen Plakatwänden herunterlächeln. Doch wie geht das? Die Antwort ist recht einfach: mit dem nötigen Kleingeld! Bereits vor dem offiziellen Termin kann man natürlich die regulären APG Plakatwände mieten und seine Plakate dort aufhängen lassen, wovon Daniel Preisig tüchtig Gebrauch gemacht hat. Aber auch sonst scheint er in puncto Werbung den anderen Kandidaten weit voraus zu sein. So war Daniel Preisig der erste, von dem ich ein doch recht umfangreiches Heftlein im Briefkasten fand.


Das Heftlein ist gar nicht schlecht gemacht. Vor dem Aufmachen sieht man Daniel Preisig bereits vor dem Schaffhauser Munot posieren. Auf der ersten Seite erblickt man Daniel Preisig dann am Flughafen Zürich. Dort arbeitet er zwar nicht, jedoch vermittelt es Internationalität und erinnert uns daran: Daniel Preisig reist viel und gerne und hat schon die halbe Welt gesehen - der Blick über den Tellerrand sollte ihm im kleinen Schaffhausen also dereinst problemlos möglich sein. Auf der nächsten Seite gibt Daniel Preisig sich dann volksnah und erinnert an sein "Eleven-Fifty 1150" Engagement, wo er als Vereinspräsident zahlreiche Partys organisierte.


Auf den nächsten Seiten bringt Daniel Preisig uns noch nahe, wie Schaffhausen für ihn in zehn Jahren, also 2022, aussehen wird. Dann kann man nach seiner Meinung nämlich in weniger als 30 Minuten nach Zürich fahren (könnte realistisch sein, derzeit geht es 39 Minuten und ab dem Halbstundentakt ende Jahr soll es dann 35 Minuten gehen), die Steuern wurden spürbar gesenkt (glaube ich erst wenn ich es sehe) und auf einer Plattform im Rhein gibt es eine gemütliche Sommerbeiz (ja, da sage ich nicht nein).


Bleibt abzuwarten, wann die anderen Kandidaten nachlegen. Der Erste zu sein ist natürlich recht geschickt, da sich die anderen Kandidaten dann schon ziemlich etwas anderes einfallen lassen müssen, um nicht als fader Abklatsch abgetan zu werden. Auf eine Nachfrage bei Kandidat Simon Stocker erfuhr ich, dass es auch von ihm Mitte der Woche Post gebe würde - ich bin also gespannt. Bis jetzt hat aber wohl Daniel Preisig werbemässig den besten Job gemacht. Solch eine Omnipräsenz kommt aber natürlich nicht bei jedem gut an - so wurde sein beleuchtetes Werbeplakat nahe des Bachschulhauses vor Kurzem etwas verunstaltet.

Das Foto wurde Schaffhausen.net per Email zugeschickt. Die Schmierereien wurden in der Zwischenzeit im Übrigen entfernt.

Es bleibt also spannend beim Stadtrats-Wahlkampf 2012 in der Stadt Schaffhausen. Wir sind gespannt, was sich die übrigen Kandidaten noch so einfallen lassen. Oder kommt etwa Daniel Preisig ihnen zuvor und doppelt nochmals nach? Wir werden sehen!

Mittwoch, 4. Juli 2012

Daniel Preisig und Simon Stocker Stadtrat Wahl 2012

Bei der Stadtratswahl 2012 in Schaffhausen treten mit Daniel Preisig (SVP) und Simon Stocker (AL SH) auch zwei noch recht junge Kandidaten an. Daniel Preisig ist 1976 geboren und Simon Stocker 1981. Die Wahl der fünf Schaffhauser Stadträte findet am 26. August 2012 statt. Mittlerweile haben auch beide Kandidaten ihre offiziellen Wahlplakate veröffentlicht.


Daniel Preisig möchte mehr Schub in den Schaffhauser Stadtrat bringen und etwas bewegen. Er will einen Kulturwechsel herbeiführen und nach vorne schauen. Er möchte die wichtigen Sachen anpacken und nicht nur verwalten. Folgerichtig lautet sein Wahlkampfmotto: "Anpacken statt Verwalten". Die SVP ist seit acht Jahren nicht mehr im Schaffhauser Stadtrat vertreten. Dies soll sich nun mit Daniel Preisig ändern. Bei der Stadtratswahl handelt es sich primär um Persönlichkeitswahlen und Daniel Preisig ist der Auffassung, dass er gut in den Stadtrat passen und das fehlende Glied darstellen würde. Er will sich für eine lebendige Altstadt, gesunde Finanzen und Innovationen einsetzen.

Auch Simon Stocker ist der Meinung, dass im Schaffhauser Stadtrat etwas fehle - und zwar eine Person, die Motivation und Freude ausstrahle, etwas bewegen wolle und auch anpacken könne. Er selbst sieht sich als eine solche Person. Er erfülle die notwendigen Voraussetzungen mit seiner Ausbildung, Berufserfahrung, Selbstständigkeit im Beruf und seiner politischen Erfahrung. Simon Stocker möchte sich vor allem für ein gutes Schulsystem mit einer zweckmässigen Infrastruktur einsetzten. Er will sich für eine gute Familienpolitik und familienergänzende Angebote mit mehr Plätzen und längeren Öffnungszeiten engagieren. Ausserdem ist ihm eine gute Alterspolitik mit Alterswohnungen und Pflege wichtig.

Das Schaffhauser Fernsehen stellt im folgenden Beitrag die beiden Stadtratskandidaten Daniel Preisig und Simon Stocker genauer vor.

Donnerstag, 12. April 2012

Rhybadi Schaffhausen Sanierung - Referendum

Dass die Rhybadi Schaffhausen saniert werden muss, ist so ziemlich jedem Schaffhauser und jeder Schaffhauserin klar. Wie diese Sanierung genau aussehen soll, darüber bestehen jedoch verschiedene Meinungen. Es gab folgende Grundmodelle für die Sanierung:

Mini (Status Quo)
Die Rhybadi wird lediglich saniert. Kosten: CHF 440'000.--.

Midi (vom Stadtrat favorisiert)
Zusätzlich zur Sanierung soll der Nichtschwimmerbereich der Mädchen überdacht und Aufenthaltsmölgichkeiten geschaffen werden. Es soll eine Bar mit Verpflegungsmöglichkeit eingerichtet werden. Zudem soll ein kleiner Saunabereich zur Verfügung gestellt und der gesamte Bereich von Kasse und Kiosk optimiert werden. Es wäre weiterhin lediglich ein Sommerbetrieb möglich. Kosten: 1.2 Millionen Fr.

Maxi
Bei dieser Variante wäre die Rhybadi das ganze Jahr über nutzbar. Es gäbe ein Restaurant sowie zwei finnische Saunas mit Behandlungsräumen. Diese Variante folgt dem Postulat von Daniel Preisig und würde 2.5 Millionen Fr. kosten.

Der Grosse Stadtrat hat Anfang März 2012 einer Sanierung mit einer Lounge und einem Wellnessbereich zugestimmt (entspricht Variante Midi). Gegen diesen Entscheid wurde nun das Referendum mit einer Rekord-Stimmenzahl von 2'700 Stimmen ergriffen, welche in nur drei Wochen gesammelt wurden. Die betreffenden Bürger möchten lieber eine sanftere Renovierung der Schaffhauser Rhybadi. Frühestens im Juni 2012 wird das Referendum vor das Stimmvolk kommen. Alles Weitere hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens.

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Schaffhauser Rhybadi wird saniert

Die Schaffhauser Rhybadi wird demnächst saniert. Vor allem die Holzkonstruktion bedarf einer Überarbeitung. Daneben ist aber auch eine Erweiterung der Rhybadi Schaffhausen geplant. Es soll eine ganzjährige Nutzungsmöglichkeit inkl. Saunalandschaft geprüft werden. Ausserdem soll neu ein Pächter den gesamten Bade- und Restaurantbetrieb übernehmen. Der Schaffhauser Stadtrat hat verschiedene Varianten ausgearbeitet:

Mini (Status Quo)
Die Rhybadi wird lediglich saniert. Die CHF 440'000.-- für die Sanierungsarbeiten sind bereits bewilligt worden.

Midi (vom Stadtrat favorisiert)
Zusätzlich zur Sanierung soll der Nichtschwimmerbereich der Mädchen überdacht und Aufenthaltsmölgichkeiten geschaffen werden. Es soll eine Bar mit Verpflegungsmöglichkeit eingerichtet werden. Zudem soll ein kleiner Saunabereich zur Verfügung gestellt und der gesamte Bereich von Kasse und Kiosk optimiert werden. Es wäre weiterhin lediglich ein Sommerbetrieb möglich. Kosten: 1.2 Millionen Fr.

Maxi
Bei dieser Variante wäre die Rhybadi das ganze Jahr über nutzbar. Es gäbe ein Restaurant sowie zwei finnische Saunas mit Behandlungsräumen. Diese Variante folgt dem Postulat von Daniel Preisig und würde 2.5 Millionen Fr. kosten.

Geplant ist, dass die Schaffhauser Rheinbadi im Winter 2012/2013 umgebaut werden kann. Viele weitere Infos auch hier im Beitrag des Schaffhauser Fernsehens.

Mittwoch, 7. September 2011

Rücktritt Grossstadtrat Daniel Preisig - Junge SVP

Die einen liebten ihn, die anderen nicht so sehr - wie es in der Politik nun mal so ist. Daniel Preisig von der Jungen SVP tritt nun aus dem grossen Stadtrat von Schaffhausen zurück. Er habe eine neue Stelle mit langen Auslandsaufenthalten angenommen, so seine Erklärung. Dies scheint mit dem Sitz im Grossen Stadtrat unvereinbar zu sein. Die Nachfolge von Daniel Preisig ist noch nicht geklärt.