Montag, 5. September 2011

Unschöne Entwicklungen in Büsingen

Der Spiegel spricht ein klares Urteil: Der Super-Franken ruiniert Büsingen!

In einem ausführlichen Artikel beschäftigt sich der Spiegel mit der kleinen Gemeinde hat nicht sehr viel Positives zu berichten. Der Artikel kann hier kostenfrei gelesen werden. Auch eine Fotostrecke stellt der Spiegel zur Verfügung. Dort sind vor allem die Bildbeschreibungen interessant:

Viele Bürger sind weggezogen - und die Häuser heruntergekommen!

Das Dorf hat seine besten Zeiten hinter sich!

Der Grund allen Übels soll der starke Franken sein. Die Lädelchen in Büsingen kapitulierten gleich reihenweise (z.B. die Milchzentrale) - denn das deutsche Gailingen ist nicht weit weg und lockt mit günstigen Europreisen bei Aldi und Lidl. In Büsingen selbst bezahlt man allerdings mit dem teuren Franken (Schweizer Zollgebiet) - besonders unvorteilhaft, wenn man als Büsinger seinen Lohn in Deutschland in Euro verdient oder als deutscher Rentner eine Euro-Rente bezieht. Wohnungsmiete und Stromrechnungen sind in Büsingen beispielsweise in Franken zu bezahlen und gab's früher für 1 Euro mal noch 1.65 CHF gibt's heute gerade mal noch 1.15 CHF.

Ein Fels in der Brandung scheint nach wie vor der kleine Lebensmittelladen im Dorfzentrum zu sein: Sie finden's nicht, das gibt es kaum - bei Lebensmittel Keser-Daum! (der Leitspruch wurde mittlerweile angeblich vom Schaufenster entfernt - Skandal! Schaffhausen.net fordert die sofortige Rückkehr dieses genialen Werbespruchs!).

Sehr interessant auch der Beitrag über Büsingen im ZDF, den man sich hier anschauen kann: ZDF: Deutschlands Exklave Büsingen. Im Beitrag kommen auch Büsinger Originale zu Wort wie namentlich Bürgermeister Gunnar Lang, Margrethe Keser und Reto Dux.

Kommentare:

GFM RIMPLER III hat gesagt…

Per elektronische Post an den in jeder Hinsicht stets ehrenwerten Oberbürgermeister der reichsdeutschen Gemarkung Büsingen übermittelt:
Wegen des starken Franken in Büsingen halten Wir für geboten, die Gemeinde Büsingen um Unseren aufwendungsneutralen Aufenthalt in der reichsdeutschen Gemarkung zu bemühen. Der Wechselkurs von 1:1 kann nicht akzeptiert werden. Für die umfassende Berichterstattung in Presse und Fernsehen, darunter DEUTSCHE WELLE, ZDF und DER SPIEGEL haben Wir die entsprechende Sorge walten lassen.

Ein angemessener Umtauschkurs soll von Herrn Gunnar Lang zugesichert werden.

GFM RIMPLER III hat gesagt…

Haben die Büsinger mit Gunnar Lang wirklich die erste Wahl getroffen? Eher die dritte, ich meine sogar: die drittklassige. Zwar hat er wie der Staatsratsvorsitzende Erich Honecker über 90 % der Stimmen eingefangen, aber mit diesem Albtraumergebnis haben sich die Büsinger auch ihren Albttraum eingefangen.

O-Ton Gunnar Lang, wie auf swissinfo.ch im Beitrag von Andreas Keiser am 2. September 2011 in Büsingen – ein Kuriosum leidet unter starkem Franken wiedergegeben:

"Wegziehen in die Schweiz und von den tieferen Steuern profitieren, wie es viele Deutsche aus Büsingen seit der Einführung der Personenfreizügigkeit getan haben, ist für Lang undenkbar. "Das kommt für mich nicht infrage", so der Bürgermeister, der sich auch nicht vorstellen kann, dass Büsingen als weltweit einzige deutsche Enklave dereinst zur Schweiz gehören wird. "Das brauchte in beiden Ländern eine Verfassungsänderung, und das ist nicht realistisch."

Soweit so gut, oder auch nicht gut. Nur: die BRD hat keine Verfassung (Art 146 GG), auch wenn sie mit ihrer "staatlichen Existenz" als Völkerrechtssubjekt die ganze Welt und nicht nur die Bewohner des Bundesgebietes täuscht. In der Konvention von Montevideo vom 26. Dezember 1933 ist klar geregelt, wann ein Gebilde ein Staat ist. Die BRD ist nur der Rechtsnachfolger der VERWALTUNG DES VEREINIGTEN WIRTSCHAFTSGEBIETES (Art 133 GG). Deswegen kann es in der BRD auch keine Verfassungsänderung geben.

Traurig, traurig, was der Gunnar Lang aber jetzt von sich gibt!!! Er ist alles andere als ein Kämpfer wie noch in den 80er Jahren zusammen mit Günter Eiglsperger und anderen Front gegen die Finanznachteile durch die "politische Zugehörigkeit zur BRD" machte...

Die Abgeordneten im Bundestag in Berlin seien zudem "mit der ganzen Welt beschäftigt", und da "bleibt keine Zeit und kein Raum mehr, um für so eine kleine Gemeinde etwas zu ändern".

Wer so denkt, hat schon verloren - und nach meiner Meinung in einem politischen Amt nichts mehr verloren. So jemand sollte lieber seine Briefmarkensammlung vervollständigen.

Anonym hat gesagt…

amen

GFM RIMPLER III hat gesagt…

Auch in der schläfrigen Gemeinde scheinen die Reichsdeutschen aufgewacht zu sein.

Zog Oberbürgermeister Gunnar Lang nun die Notbremse? Jedenfalls lesen wir alle im hochoffiziösen Gemeindebrief, Amtsblatt der Gemeinde Büsingen "am Hochrhein" in der Ausgabe Nr. 9 des 16. Jahrgangs vom Mittwoch, den 31. August 2011 folgende erstaunliche Mitteilung:

Der Eurokursus der Union und der harte Franken, schlagen sich gnadenlos nieder in den steuererklärungen Büsinger Arbeitnehmern mit Arbeitsplätzen in der Schweiz. Ebenso hart trifft es Büsinger mit deutscher Euro-Rente.Wir sind der Meinung, dass nun das Maß überschritten ist und
endlich konstruktive Ideen erarbeitet werden müssen.

Wir Alle sollten nun den „Ball ins Rollen bringen“! Darum rufen wir hiermit alle betroffenen Bürger zur aktiven Mitarbeit auf. Auch Bürgermeister und Gemeinderat sind aufgefordert, zum Wohle ihrer Mitbürger, welche ihnen bei der Wahl das Vertrauen geschenkt haben, endlich Entscheidendes dazu beizutragen.
Büsinger Bürger, die um eine Lösung bemüht sind!

i.V. Familie R.Güntert & Familie W.Gertsch
Kontakt:
BuergerinitiativeBuesingen


Selbstverständlich habe ich mich mit der reichsdeutschen Bürgerbewegungs bereits ins Benehmen gesetzt und werde mein persönliches Notopfer für Büsingen (Oberrhein) bringen, als meine Pflicht für Reich und Vaterland!

GFM RIMPLER hat gesagt…

Die ePost-Anschrift funktioniert nur so, das bitte zu entschuldigen... Bürgerinitiative Büsingen@gmx.ch

Der Wortlaut Unserer Mitteilung an die Gründer-Familien der Bürgerintiative.

Sehr geehrte Familie R. Güntert und Familie W. Gertsch.

Ich bin hoch erfreut darüber, daß Sie den Anfang in Büsingen gemacht haben. Die Lüge bleibt die Lüge, und die Wahrheit bleibt die Wahrheit, und die Wahrheit wird siegen.

Ich habe Herrn Gunnar Lang dazu aufgefordert, mir einen angemessenen Umtauschkurs von Euro in Schweizer Franken zu gewährleisten, damit ich in Kürze die reichsdeutsche Exklave Büsingen (Oberrhein) wieder besuchen kann. Sie gehört zum Reichsland Elsaß-Lothringen.

Die von der BRD beanspruchte "politische Zugehörigkeit Büsingens" wie im "Staatsvertrag" war, ist und bleibt Müll. Die BRD führt wie die "EU" lediglich eine staatliche Existenz. Die Quittung dafür bekommen alle, die diesen Geldschneidern auf den Leim gehen.

Alle Büsinger sollten sich auf die Gründe ihrer Existenz in der Schweizer Enklave besinnen.

Ich bedauere es außerordentlich, daß nur durch harte Einschnitte am Freßnapf die Menschen Bereitschaft entwickeln, sich für die Gemeinschaft einzusetzen. Solange der Freßnapf gut gefüllt ist, geht es jedem am Allerwertesten vorbei, was das Elend der Übrigen betrifft.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Gelingen Ihrer Initiative und freue mich darauf, bald wieder in Büsingen persönlich anwesend zu sein. Doch angesichts der Umtauschverhältnisse überschreitet die sFr-Forderung für die Unterkunft meine Möglichkeiten.

Immer gefechtsbereit
GFM RIMPLER III
Generalfeldmarschall Staat Preußen
Kommandierender General (Preußen)
Niklaus von Flüe Niklaus von Flüe
zur Zeit in der Reichshauptstadt Berlin

GFM RIMPLER III hat gesagt…

Ich gehe davon aus, daß der seit Jahrezehnten unangefochtene Jubilar Gunnar Lang (der in einem Monat seinen 60. Jahrestag feiert und zu diesem Zweck beim diesjährigen Chilbi in Büsingen einen Apéro veranstaltet) bei der Schweizer Nationalbank wegen meiner Beschwerde über den falschen Wechselkurs vorstellig geworden ist.

Textauszug aus dem Gemeindebrief September 2011
"Am Sonntagmorgen nach dem Gottesdienst lade ich Sie alle herzlich zu einem vorgezogenen Geburtstags-Apéro ein. Kurz danach, am 7. Oktober, darf ich meinen 60. Geburtstag feiern. Gratulieren dürfen Sie mir daher noch nicht, aber gute Wünsche nehme ich selbstverständlich gerne entgegen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Mit den besten Grüßen und Wünschen

Ihr Bürgermeister
Gunnar Lang"


Unabhängig davon habe ich dem Chef der Armee (CdA), dem Korpskommandanten André Blattmann, meine Pläne mitgeteilt, im Bedarfsfall doch den Korridor von der reichsdeutschen Gemarkung Büsingen zum Reichsland Elsaß-Lothringen einzurichten - falls in der Frankenfrage die Schweiz einen mir genehmen Wechselkurs weiterhin ohne Auflagen den Jongleuren in den Geldstuben überläßt.

Nun, nachdem die Schweizer Nationalbank jeden Wechselkurs von unter 1,20 Franken pro Euro sabotieren wird und "unbeschränkt Devisen kaufen wird", stelle ich meine Korridorpläne bis auf jederzeitigen Widerruf zurück.

Immer gefechtsbereit!
GFM RIMPLER III
Generalfeldmarschall Staat Preußen
Kommandierender General (Preußen)
Niklaus von Flüe Rimpler
zur Zeit in der Reichshauptstadt Berlin

Büsinger Volksbeobachter am Hochrhy und Reiat hat gesagt…

Die Aufregung in Büsingen wegen des Rücktritts von Gunnar Lang nach 25 Jahren erfolgreicher Amtstätigkeit hat sich gelegt, da der Feldmarschall von Flüe-Rimpler sich für Schaffhausen avisiert hat.

Kernaussagen des umtriebigen Preußengenerals - Büsingen auf "strammen Kurs" bringen und "kinderfreundliche Lebensbedingungen für reichsdeutsche Familien schaffen."

Die Erklärung zum Reiatdorf Büsingen am Hochrhy

Anonym hat gesagt…

Die Lügen zu Büsingen, bleibt der Büsinger als derer ihre Lüge in der Orientierungslosigkeit gestellt, denn Sie nicht IQ zertifiziert genug, um die Wahrheit nicht zu erfassen. Trotzallem die Wahrheit bleibt die Wahrheit, und die Wahrheit ist Macht, die im State Kingdom of Marduk gelegen, denn Büsingen ist Staatsteilgebiet des absoluten Monarchiestaat Kingdom of Marduk geworden, diese offenkundige Tatsachen, sind allseits vorstehend, und zu lesen unter dem Link:
http://state-union.us/seiten/Gemeindegebiet%20Buesingen.htm

hier sie die Wahrheiten nachlesen können. Ihr Wolfgang Welle Gailingen.

Anonym hat gesagt…

Wir erinnern Sie, die Familie Roland Güntert & Fam. W. Gertsch, haben vor ca. 9 Monaten eine Büsinger Bürgerinitiative gegründet, jedoch stellen wir Heute fest, wir haben keine Kompetenzen, um die seit 27.10.2000 eingetretene staatsrechtliche Büsinger Veränderung zu verwerfen. Büsingen ist seitdem, wegen seiner notorischen Bevölkerungswirren, in Notstand geraten, ja in diese Situation hat sich Büsingen selbst hineinverbracht, und heute Büsingen erkennt, dass Büsingen nur durch H.M. King Marduk I. sich optmiert. Ich Roland Güntert habe die Erkenntnis, der Schüssel zur Büsinger Goldenen Zukunft, ist in den Händen des Staatsoberhaupt Seiner Majestät König Marduk I. - nur er öffnet Büsingen die Zukunft, und nun wissend der Erkenntnis sind, wir brauchen das Staatsoberhaupt H.M. King Marduk I. der zu Büsingen die Weichen der Zukunft stellen wird. Wir als Bürgerinitiative Büsingen i.V. R. Güntert fordern dazu auf, wie von H.M. King Marduk I. unter seiner Domain erwähnt, einen Dorfsprecher am 13. Mai 2012 zu wählen. Wir Büsinger haben uns ja wieder mal selbst dem Lang seines Bürgermeisterwahlbetrug ausgeliefert, wo jener Lang seit 2000 als Bgm. von Büsingen samt Gemeinderat abgesetzt wurden, und die Rimpler Aktion war doch nur eine kabarettistische Sondereinlage, und wir Büsinger wurden von Berlin Stuttgart schön verdummt, wie schon immer so war. Büsingen benötigt unumgänglich H.M. King Marduk I. der Büsingen in den Status verbringt, wo seit 1945 bereits überfällig ist.
Nun was mit Welle Möll in Büsingen fixiert abgeht, das ist eine Sondereinlage, Welle will Bürgermeister und Möll in Büsingen Hauptamtsleiter werden, das geht nicht, denn die Herren sind wissend, Ihnen ist Bürgermeister in Büsingen zu werden untersagt. Gez. Güntert

Anonym hat gesagt…

DIE SCHAFFHUSER OND BÜSINGER NEWS DER SACK ISCH ZU - SCHAFFHUSA VOM KING MARDUK EINGESACKT zu lesen unter dem Link:

http://state-union.us/seiten/SCHAFFHAUSEN%20Staatsgebiet%20State%20Kingdom%20of%20Marduk.htm

http://state-union.us/seiten/Gemeindegebiet%20Buesingen.htm

mit dem Verweis der Gailinger Möll ist kein Bürgermeister von Büsingen geworden.

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