Dienstag, 16. November 2010

Neues zur Rottweiler Hündin Nessie Schaffhausen

Es gibt Neuigkeiten im Fall um die Schaffhauser Rottweiler Hündin Nessie. Nach dem die Besitzerin die beschlagnahmte Hündin aus dem Tierheim Schaffhausen entwendet hatte und auf der Flucht war, ist die Hundehalterin Heidi Hefti mittlerweile nach Schaffhausen zurück gekehrt - jedoch ohne den Hund. Diesen habe sie an einem sicheren Ort untergebracht, welchen sie nicht bekannt geben werde. Nun plant die Halterin zusammen mit der Tierschützerin Edith Zellweger am kommenden Samstag, 20. November 2010, eine Demonstration vor dem Tierheim Schaffhausen gegen den angeblich schlechten Umgang mit den Tieren. Der Schaffhauser Kantonstierarzt Urs Peter Brunner steht nach wie vor hinter seinem Entscheid und versteht die Aufregung um die Rottweiler Hündin Nessie nicht. Alles Weitere im Beitrag vom Schaffhauser Fernsehen:

Kommentare:

mogli hat gesagt…

Dieser Hund ist meiner ansicht nach sehr gefährlich. Sie ging jeden tag hier in Herblingen mit diesen Hund spazieren. Viele hatten sich beklagt. Viele Mütter hatten angst!!! Sie kam uns sehr unsicher vor mit diesem Hund. Sie kann ihn ja nicht mal richtig halten. Man sah es, dass sie garnicht genug kraft hatte, ihn zu halten. Wenn sie mit ihm zusammen ist, merkt man schnell, wer der stärkere von den zwei ist. Der Hund!!!

Gina hat gesagt…

Dieser Meinung bin ich auch. Lest mal den Artikel der SN
http://www2.shn.ch/index.php?rub=news&page=news1&detail=18_re_hunde
Die enspricht der Wahrheit und was das Tierheim anbelangt. Es liegt eine Baubewilligung vor. Die Tierschützer sollten lieber eine Spendenaktion starten als zu demonstrieren. Das würde den Tieren mehr helfen.

Anonym hat gesagt…

langsam frage ich mich, wer eigentlich den grösseren dachschaden hat: nessi, der hundezwinger im tierheim oder die halterin?

Anonym hat gesagt…

Gefährlich?

Gefährlich ist prinzipiell nur der Mensch, am meisten Angst machen mir immer die vielen Aussagen von selbsternannten aber in der Regel höchst unqualifizierten Fachleuten, die alles Mögliche erzählen, aber keine Ahnung von der Materie haben.

Darunter muss ich leider auch das Gericht zählen, denn die haben ja - entgegen der Befugnisse - ja sogar Empfehlungen herausgegeben, wieder besseren Wissens weitere Hunderasen in diese ominöse Liste aufzunehmen.

Dass in der schaffhauser Regierung eine sogenannte "Häfeli & Deckeli"-Wirtschaft (Vetternwirtschaft) existiert ist (inoffiziell) schon lange bekannt, dass das Obergericht ebenso voreingenommen und manipulierbar und somit auch bestechlich ist (war ebenso bekannt), haben sie damit jedoch sehr deutlich unter Beweis gestellt.

Anonym hat gesagt…

So etwas spät zwar diese komentar, aber ich muss es los werden. Zum einen ist es eine Frechheit einen Hund in 10 min zu beurteilen. Bei einem Menschen tut man es auch nicht. Stellt euch mal vor " ein verdächtiger wird 10 min verhört das urteil unschuldig" und später bringt er ein Kind um" es gehören Fachkundige Leute daher die den Hund begutachten und die dem Hund sein Fehlverhalten abtrainieren können. Die auch einem Verband des Tierschutzes unterstehen. Beschlagnahmen bringt nur das gegenteil. Sollte sich ein Halter als unfähig zeigen sein Hund zu führen. Dann ist eine Weiterplatzierung angebracht. Aber beschlagnahmen aus fadenscheinigen gründen und gar einschläfern, ist eher ein zeichen für Amtsmissbrauch, Machtgier und Inkompetenz.

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